Die Gestaltung des eigenen Gartens ist eine Aufgabe, die nicht so einfach ist, wie man vermuten könnte. Zum einem benötigt man gestalterisches Geschick und Vorstellungsvermögen, wie ein Garten aussehen könnte. Desweiteren sind Kenntnisse zum Wachstum und zur Pflege verschiedener Pflanzenarten notwendig, um einen Garten ansprechend zu gestalten.
Bei dieser Aufgabe hilft ein Gartenplaner. Dabei handelt es sich entweder um einen Menschen, der von Beruf Gärtner oder Landschaftsarchitet ist und über ausreichend Fachwissen verfügt. Solche Dienstleistungen kann man kaufen, allerdings ist sie nicht gerade preisgünstig. Aus diesem Grund gibt es Computerprogramme, die als Gartenplaner wertvolle Dienste leisten. Sie verfügen zwar nicht über das praktische Know How eines professionellen Gartenplaners, helfen jedoch sehr bei ersten Entwürfen des eigenen Gartens. Gartenplaner Software verfügen über eine große Anzahl an Pflanzen, Bodendeckern und Blumen, die in unseren Breitengraden wachsen. Zudem kann man mit der Software weitere Elemente wie Gartenwege, Gartenhäuschen und Terrassen anlegen. Dazu legt man als ersten Schritt den Grundriss des eigenen Gartens fest und platziert dann die einzelnen Pflanzen und Elemente. Die meisten Gartenplaner bieten die Möglichkeit, den Garten dreidimensional darzustellen und ermöglichen damit eine visuelle Kontrolle des eigenen Entwurfs. Einige dieser Programme können Pflanzen sogar in verschiedenen Wachstumsphasen darstellen, so dass man zusätzlich eine Vorstellung davon bekommt, wie der Garten in einigen Jahren aussehen könnte.
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