Außenanstrich kann ein Blickfang sein
Abgelegt unter Wohnen von heinzludwig am 7. Februar 2012 um 11:56
Durch die Tatsache, dass Außenwände ständig der
Witterung ausgesetzt sind und dabei im Laufe der Zeit immer mehr Feuchtigkeit
und Nässe durch Mauerwerk und Putz klettert, kommt es unter Umständen zu
hässlichen Wandausblühungen. Dabei handelt es sich um Salze die, aus dem Putz
herausgeschwemmt, kristallisieren. Kommt es anschließend in der kalten
Jahreszeit zu Frost, ist es sogar möglich, dass die eingedrungene Feuchtigkeit
den Putz sprengt.
Gute Farbe ist daher beim Streichen von Außenwänden
besonders wichtig. Es gibt allerdings etwas, was noch wichtiger ist: eine gute
Untergrundvorbereitung. Bevor man eine neue Fassadenfarbe aufträgt, muss man
unbedingt für einen sauberen, tragfähigen und trockenen Untergrund sorgen.
Eventuell erneuerte Mauer-, Beton oder Putzflächen dürfen nicht gestrichen
werden, bevor sie vollständig abgetrocknet sind. Hier muss unbedingt die
jeweilige Herstellerangabe beachtet werden, sonst war die ganze Arbeit zum
Schluss unnötig.
Auch Schmutz, der sich in der Zwischenzeit an der
Hauswand angesammelt hat, muss entfernt werden. Am besten eignet sich hierfür
eine einfache alte Bürste. Anschließend korrigieren Sie mit einem
Leichtspachtel die Putzschäden. Gerissene Fassadenflächen sollten Sie mit einer
überdeckenden Spezialfarbe streichen. Kleine Haarrisse werden in der Regel von
der Fassadenfarbe überdeckt und fallen nicht ins Gewicht. Nachdem das alles
erledigt ist, können Sie mit dem Streichen beginnen.
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