Freizeitstress im Kinderzimmer - Kinder vor Stress schützen
Abgelegt unter Kinder von Bing am 14. Dezember 2011 um 16:31
Montag: Reitunterricht
Dienstag: Schwimmverein
Mittwoch: Tanzgruppe und Flötenunterricht
Donnerstag: spielfrei
Freitag: Ballettunterricht und
So in etwa sieht der Wochenplan vieler Kinder im Grundschulalter aus. Sie kommen mittags erschöpft von der Schule nach Hause, stellen Ihren Schulranzen in die Ecke und haben nach einer kurzen Pause schon den nächsten Termin. Für die Hausaufgaben finden sie dann abends Zeit.
Die Kinder haben viel Spaß an ihren Hobbies. Sie sind wichtig, um im sozialen Netzwerk mit schwimmen zu können. Sie sind wichtig, keine Frage! Jedoch sollten die Eltern es nicht mit der Freizeitbeschäftigung ihrer Kinder übertreiben. Immer mehr Jugendliche leiden darunter, ihre Termine, die Bildung und das „Privatleben“ mit der Familie unter einen Hut zu bekommen.
Nicht selten tragen in solchen Fällen die Eltern daran Schuld, dass ihre Kinder zu viel auf sich nehmen und irgendwann den Faden verlieren. Das äußert sich schnell in den Zensuren für die Schule oder dem gereizten Verhalten der Kinder. Sicherlich kann man auch den Standpunkt der Eltern verstehen, da diese an die Zukunft ihrer Kinder denken. Jedoch stellt sich hier die Frage ob man nicht besser einen Mittelweg finden sollte um die Kinder angemessen zu fördern und nicht gleichzeitig zu überfordern.
Dienstag: Schwimmverein
Mittwoch: Tanzgruppe und Flötenunterricht
Donnerstag: spielfrei
Freitag: Ballettunterricht und
So in etwa sieht der Wochenplan vieler Kinder im Grundschulalter aus. Sie kommen mittags erschöpft von der Schule nach Hause, stellen Ihren Schulranzen in die Ecke und haben nach einer kurzen Pause schon den nächsten Termin. Für die Hausaufgaben finden sie dann abends Zeit.
Die Kinder haben viel Spaß an ihren Hobbies. Sie sind wichtig, um im sozialen Netzwerk mit schwimmen zu können. Sie sind wichtig, keine Frage! Jedoch sollten die Eltern es nicht mit der Freizeitbeschäftigung ihrer Kinder übertreiben. Immer mehr Jugendliche leiden darunter, ihre Termine, die Bildung und das „Privatleben“ mit der Familie unter einen Hut zu bekommen.
Nicht selten tragen in solchen Fällen die Eltern daran Schuld, dass ihre Kinder zu viel auf sich nehmen und irgendwann den Faden verlieren. Das äußert sich schnell in den Zensuren für die Schule oder dem gereizten Verhalten der Kinder. Sicherlich kann man auch den Standpunkt der Eltern verstehen, da diese an die Zukunft ihrer Kinder denken. Jedoch stellt sich hier die Frage ob man nicht besser einen Mittelweg finden sollte um die Kinder angemessen zu fördern und nicht gleichzeitig zu überfordern.
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