In der Pubertät hat man als Junge wie
auch als Mädchen viele Berufswünsche. Einer davon ist auch
sicherlich der Stylist gewesen. Viele Reisen, Fotoshootings, Promis,
Glimmer, Glitzer- der rote Teppich. Alles verlockend, doch ganz so
einfach und stressfrei, wie es in den Medien kommuniziert wird, ist
es dann leider doch nicht.
Um Stylist ein guter StylistIn zu werden, muss man flexible und belastbar sein.
Es ist überhaupt nichts ungewöhnliches in einer Woche mehrere Orte zu besuchen und das auch oftmals nicht nur im eigenen Land.
Ein besonders kreativer Teil des Stylisten ist das Fotoshooting. Der Stylist fotografiert zwar nicht, denn das tut der Fotograf, allerdings kümmert er sich um die Modestrecke und die Inszenierung für beispielsweise Magazine und ähnliches.
Nach der Planung und der Briefsingauswertung kommt der doch sehr kommunikative Teil und der Stylist sollte hier die Fähigkeit mitbringen die jeder gute Markthändler hat: nämlich sich verkaufen und handeln können! Nebenbei hat eine gute Organisation höchste Priorität, denn wie sonst sollte er bei den vielen Terminen für sich und das Model/ den Promi einen Überblick haben. Um nochmal auf das "Handeln" zurück zu kommen. Nachdem das Briefing eben ausgewertet ist und das Shooting beginnen könnte, muss sich der Stylist um die Kleidung seines Models kümmern.
Dabei steckt der Stylist das Model nicht in die nächst Beste Jeans, sondern kümmert sich um teilweise sehr sehr teure Kleidungsstücke von bekannten Designern und Modeschöpfern die im aktuellen fashion-trend liegen.
Ist alles an Kleidung beschaffen, der Fotograf und Auftraggeber soweit zufrieden, muss nur noch ein Visagist das passende Make-up auftragen, dass der Stylist vorher zur gesamten Szene ab und bestimmt hat.
Soweit endlich alles fertig ist, kann das Fotoshooting beginnen und für den Stylisten heißt es erst einmal eine kleine Verschnaufpause, bevor es zur Auswertung und zum nächsten Fototermin geht.
Um Stylist ein guter StylistIn zu werden, muss man flexible und belastbar sein.
Es ist überhaupt nichts ungewöhnliches in einer Woche mehrere Orte zu besuchen und das auch oftmals nicht nur im eigenen Land.
Ein besonders kreativer Teil des Stylisten ist das Fotoshooting. Der Stylist fotografiert zwar nicht, denn das tut der Fotograf, allerdings kümmert er sich um die Modestrecke und die Inszenierung für beispielsweise Magazine und ähnliches.
Nach der Planung und der Briefsingauswertung kommt der doch sehr kommunikative Teil und der Stylist sollte hier die Fähigkeit mitbringen die jeder gute Markthändler hat: nämlich sich verkaufen und handeln können! Nebenbei hat eine gute Organisation höchste Priorität, denn wie sonst sollte er bei den vielen Terminen für sich und das Model/ den Promi einen Überblick haben. Um nochmal auf das "Handeln" zurück zu kommen. Nachdem das Briefing eben ausgewertet ist und das Shooting beginnen könnte, muss sich der Stylist um die Kleidung seines Models kümmern.
Dabei steckt der Stylist das Model nicht in die nächst Beste Jeans, sondern kümmert sich um teilweise sehr sehr teure Kleidungsstücke von bekannten Designern und Modeschöpfern die im aktuellen fashion-trend liegen.
Ist alles an Kleidung beschaffen, der Fotograf und Auftraggeber soweit zufrieden, muss nur noch ein Visagist das passende Make-up auftragen, dass der Stylist vorher zur gesamten Szene ab und bestimmt hat.
Soweit endlich alles fertig ist, kann das Fotoshooting beginnen und für den Stylisten heißt es erst einmal eine kleine Verschnaufpause, bevor es zur Auswertung und zum nächsten Fototermin geht.
- Es wurden noch keine Kommentare abgegeben -
Info
Aktionen
Bewerten
Wertung: 4,00
Mit Facebook-Freunden teilen