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7. Juli 2010

Bewerbungen schreiben mit Spaß

Abgelegt unter: job — bewerbung @ 13:09

Es ist entmutigend, wenn Absage auf Absage folgt. Häufig können Bewerber nicht erkennen, woran sie gescheitert sind. Dem Begleitbrief des Unternehmens als solches ist es meist nicht zu entnehmen, warum das Unternehmen kein Interesse hat. Diese Erfahrungen hat auch Renate Müller gemacht. (weiterlesen…)

30. April 2010

Möglichkeiten der Stellensuche über das Internet

Abgelegt unter: job — compusch @ 09:36

Nachdem die wirtschaftliche Talsohle, die die Finanzkrise damals nach sich gezogen hat, allmählich durchschritten scheint und die Konzerne nicht ganz so verheerend getroffen hat, wie es die Experten prognostiziert hatten, können sowohl Arbeitnehmer als auch Manager wieder aufatmen und ein kleines Resümee ziehen. Glücklicherweise nämlich hatten sich die schlimmsten Befürchtungen der Experten nicht bestätigt und eine tiefgreifende Rezession blieb aus. Natürlich blieb diese Krise nicht gänzlich ohne Folgen, immerhin haben nicht wenige Arbeitnehmer ihre Position verloren oder mussten zumindest aufgrund der finanziellen Lage ihrer Unternehmen in Kurzarbeit treten, da die finanzschwachen Banken Kreditzusagen nicht mehr ohne Weiteres aufrecht erhalten konnten. Doch im Vergleich zum Worst-Case-Szenario waren jene Angestellten froh, ihre Anstellung überhaupt behalten zu dürfen, auch, wenn selbiges Einschnitte in ihrem Gehalt bedeutete.
Daran wird aber deutlich, dass die wirtschaftliche Lage im Vergleich zu den 70er und 80er Jahren wesentlich angespannter und fragiler ist. Aus diesem Grund muss man in den heutigen Zeiten auch sehr viel mehr Sorgfalt, Mühe und im Allgemeinen schließlich Zeit in eine Stellensuche investieren. Wo es früher genügte, sich bei drei Unternehmen vorzustellen und fast die freie Auswahl hatte, welche Position man dabei annimmt, herrscht heute eine wesentlich größerer Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt, da sehr viel mehr Bewerber auf eine freie Arbeitsstelle kommen. Eine Übersicht wie bei 2WID.net - Jobbörsen im Internet kann entsprechend weiterhelfen, sowohl eine ansprechende als auch eine passende Stelle für sich zu finden. Nicht nur, wenn es darum geht, überhaupt einen Arbeitsplatz zu erhalten, sondern vielmehr auch dann, wenn man sich beruflich verbessern möchte. Immerhin gibt es auch genügend Stellenportale die sich allein auf die Vermittlung von hochqualifizierten bzw. Fach- und Führungskräften spezialisiert haben. Des Weiteren sind auch genügend Online-Stellenbörsen im Internet zu finden, welche speziell offene Jobs in verschiedenen Branchen wie Dienstleistung, Medizin, Technik, Finanzwesen, Umwelt und viele weitere listen. Damit sind für jede Gruppe, egal ob Berufseinsteiger, Arbeitssuchender oder Fach- bzw. Führungskraft Anlaufstellen vertreten, die man zu seinem Vorteil nutzen kann.

22. April 2010

Fachübersetzungen vom Übersetzungsbüro

Abgelegt unter: job — sommer @ 12:31

Fachübersetzungen werden von Übersetzern durchgeführt, die sich auf bestimmte Fachgebiete spezialisiert haben. Meist ist hier ein Übersetzungsbüro dazwischen geschaltet, welches zwischen Kunde und Übsetzer vermittelt. Dabei übersetzt der Übersetzer schriftlich von der Ausgangssprache in die Zielsprache, im Gegenzug dazu tut dies ein Dolmetscher mündlich. Einen Fachübersetzer findet man im Rechtswesen, im Finanzwesen, in der Geistes,- Sozial,- und Naturwissenschaft, im medizinischen oder technischen Bereich, in der Literatur, oder auch in der Wirtschaft. Besonders gängig ist hierbei unter den Fachübersetzern der Urkundenübersetzer, der seine Fachübersetzungen im Rechtswesen durchführt. Genau genommen übersetzt er fremdsprachige Urkunden, die für Behörden oder Gerichtsverfahren relevant sind. Fachübersetzungen zum Beispiel in der Literatur, sind Überträge von der Ausgangssprache in die Zielsprache von Büchern, Romanen und anderen literarischen Werken. Ein Fachübersetzer, der mehr Sprachen und mehrere Fachübersetzungen anbietet, ist zwangsläufig nicht besser, als einer, der sich nur auf ein Fachgebiet und eine Sprache spezialisiert hat. Ganz im Gegenteil, denn es bedarf einer Menge Zeit und einer soliden Ausbildung und Weiterbildung, um immer auf dem fachlich neuesten Stand zu sein. Deswegen ist es auf jeden Fall von Vorteil, seine Kenntnisse und sein Können in einem Thema anzuwenden, um professionelle Fachübersetzungen zu gewährleisten. Trotz einer gewünschten Ausbildung, kann Jedermann eine Fachübersetzung anbieten, da der Beruf eines Übersetzers generell nicht geschützt ist. Allerdings werden die Chancen, sich am Arbeitsmarkt zu etablieren, eher gering ausfallen. Darum lohnt es sich oftmals einem Übersetzungs-Büro anzuschliessen, welches dann bei Bedarf auf die passenden Übersetzer zurückgreift. Um Fachübersetzungen professionell anbieten zu können, muss der Übersetzer nicht nur ausgezeichnete Sprachkenntnisse in der Mutter- und Fremdsprache beherrschen, sondern auch das Wissen über kulturelle und wirtschaftliche Aspekte des jeweiligen Landes und deren typische Kommunikationstechniken- und Muster, vorweisen können.

15. März 2010

Grundlegende Hinweise zur Bewerbung

Abgelegt unter: job — compusch @ 16:44

Über die letzten Jahre hinweg, hat sich durch die Zuspitzung auf dem Arbeitsmarkt, auch die Situation bezüglich der Stellensuche geändert. Wo früher die Bewerbung oftmals nur eine reine Formalität war, wird ihr heutzutage, aufgrund des enormen Konkurrenzdrucks von Stellenbewerbern, ein größere Bedeutung zugesprochen. Damit haben die Personaler am Ende auch die Qual der Wahl, aus einer ganzen Reihe von qualifizierten Arbeitssuchenden einen Kandidaten zu finden.
Selbstverständlich kann man sich an Mustern rund um Bewerbungsschreiben bedienen, wie sie beispielsweise unter 2WiD.net zusammengetragen sind, doch sollte man bei der Gestaltung und der Ausformulierung dennoch größte Sorgfalt walten lassen, damit nicht der Eindruck entsteht, man bediene sich allzu leichtfertig an entsprechendem Material und macht sich die Bewerbung auf diese Weise allzu leicht. Immerhin kennen auch viele Personaler die entsprechenden Vorlagen bzw. spätestens wenn zwei Bewerbungen eine ähnliche Form und dazu noch eine ähnliche Ausformulierung aufweisen, weil beide zufälligerweise auf das gleiche Muster zurückgreifen, kann man davon ausgehen, dass beide Bewerbungen mit einer großen Wahrscheinlichkeit keinen großen Anklang finden werden.
Aus dem großen Konkurrenzdruck heraus, haben vor einigen Jahren auch experimentierfreudige Bewerbungsberater zusätzliche Möglichkeiten und Wege erdacht, wie sich eine entsprechende schriftliche Vorstellung wesentlich individueller gestalten lässt. So entstanden die beiden optionalen Dokumente einer Bewerbung, das Deckblatt sowie die Dritte Seite. Beide sind mittlerweile allerdings schon wieder so verbreitet, dass sie die entsprechenden Personalangstellten zusätzlich Zeit und Aufmerksamkeit kosten, zumal diese beiden Dokumente oftmals doppelte Informationen enthalten, die bereits in anderen Unterlagen wie beispielsweise dem Anschreiben, aufgeführt sind bzw. sein sollten.
Insofern wird von vielen Fachleuten mittlerweile wieder geraten, sich auf die wesentlichen Elemente einer Bewerbung, sprich dem Anschreiben, dem Lebenslauf und dem Beifügen von Arbeitszeugnissen und den Nachweisen zu Qualifikationen, zu konzentrieren und seine Aufmerksamkeit und Sorgfalt diesen Elementen zukommen zu lassen.

Restposten Großhandel

Abgelegt unter: job — Giesen @ 16:43

Betriebswirtschaftliche Grundsatz Entscheidungen im Bereich Warenhandelsgüter wie z. B. für Restposten und Sonderposten Waren setzt voraus, insgesamt für seine Warengüter den Gesamtmarkt zu kennen und zu jedem Zeitpunkt Sämtliche Einkaufpreise im Überblick zu haben. (weiterlesen…)

19. Oktober 2009

Der Antrag auf Gründungszuschuss

Abgelegt unter: job — amaveo @ 09:46

Es gibt ein Deutschland eine ganze Reihe Förderprogramme rund um das Thema Existenzgründung. Dabei spielt der Gründungszuschuss eine besonders grosse Rolle. Er wird gerne und häufig in Anspruch genommen. Wer ihn bekommt, kann sich glücklich schätzen: Arbeitsagenturen zahlen monatliche Beträge in Höhe des Arbeitslosengeldes plus 300 Euro und das für neun Monate. Anspruch auf den Gründungszuschuss haben dabei solche Gründer, die einen Anspruch auf Arbeitslosengeld Eins haben; auch während einer Sperrfrist. Wer also den Job kündigt und gründen will, sollte sich auch gut über den Gründungszuschuss informieren. Es lohnt sich. (weiterlesen…)

So bereiten Sie Ihren Businessplan vor

Abgelegt unter: job — amaveo @ 09:46

Die beste Vorbereitung für eine Existenzgründung ist die Erstellung eines Businessplanes. Im Businessplan werden alle Gründungsrelevanten Themen behandelt und genau betrachtet. So vermeiden Gründer Fehlentscheidungen und können frühzeitig Schwachpunkte erkennen und daran arbeiten, Schwachpunkte auszugleichen. Wer allerdings gerade erst die erste Gründungsidee hat und sofort mit dem Businessplan loslegt, sieht sich häufig vor Probleme gestellt: Der Businessplan kommt nur schlecht voran oder wird unstrukturiert. Häufig verlieren Gründer dann sogar ganz den Überblick und produzieren letztlich ein Dokument, das bei Banken oder anderswo nicht akzeptiert wird. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, vor dem Erstellen des Businessplanes einige Vorbereitungsarbeiten in Angriff zu nehmen. (weiterlesen…)

Existenzgründung mit eigenem Online-Shop

Abgelegt unter: job — amaveo @ 09:45

Wer an den Einzelhandel denkt, hat meist das klassische Ladengeschäft vor Augen. Schön dekorierte Schaufenster, einladende Verkaufsflächen und attraktive Produkte sollen potentielle Kunden zum Kauf anregen. Anders dagegen ist es im Online-Handel, der ebenfalls dem Einzelhandel zugeordnet werden kann. (weiterlesen…)

6. Oktober 2009

Zeitarbeitsunternehmen für mehr Flexibilität

Abgelegt unter: job — Redaktionsinfo @ 13:55

Die Zeitarbeitsunternehmen sind Firmen, welche Mitarbeiter an eine Fremdfirma für einen bestimmten  oder unbestimmten Zeitraum verleihen. Zeitarbeitsunternehmen werden daher auch als Leihfirma oder nur als Zeitarbeit bezeichnet. Zu beginn der Gründung in den 60er Jahren von Zeitarbeitsunternehmen konnten sich diese nur schwer auf dem Markt etablieren. Im Laufe der Jahre allerdings sind Zeitarbeitsunternehmen für viele eine Möglichkeit geworden Arbeit zu finden, selbst wenn dies nur für eine gewisse Zeit war. Selbst in der Politik und bei den Gewerkschaften hat es bis in die 90er Jahre gedauert, dass die Zeitarbeitsfirmen anerkannt waren, und sind heute ein Zeichen für die Flexibilität in der Wirtschaft. Gleichzeitig spielen sie auch eine große Rolle und gehören mittlerweile einem Verband an, sind angeschlossen an die Lohntarife und unterliegen zahlreichen Gesetzen der Arbeit. Bei den Zeitarbeitsunternehmen gibt es einen festgelegten Mindestlohn, welcher teilweise durch Extrazahlungen erhöht wird, Mindesturlaub und bei zahlreichen auch ein Arbeitszeitkonto. Dieses Arbeitszeitkonto, sodass die Beschäftigung sicher ist. Bei den kaufmännischen Berufen werden auch die Überstunden bezahlt, und wenn es einmal für die Mitarbeiter keine Arbeit gibt, erhalten diese eine Lohnfortzahlung für einen vereinbarten Zeitraum.
Wer bei einem Zeitarbeitsunternehmen als Leiharbeiter beschäftigt ist, muss damit rechnen, ständig seinen Arbeitsplatz zu wechseln. Aber es besteht auch die Möglichkeit einer vollständigen Übernahme oder dauerhaften Beschäftigung in der Fremdfirma. Daher nutzen zahlreiche die Zeitarbeit, in der Hoffnung eine Festanstellung in einem Betrieb zu bekommen. Für die Fremdfirmen sind die Zeitarbeitsunternehmen eine Möglichkeit, beispielsweise einen Mitarbeiter als Urlaub- oder Krankheitsvertretung einzustellen. Häufig ist es nämlich bei den Fremdfirmen so, dass die eigenen Mitarbeiter entweder nicht für die zu besetzende Stelle geeignet sind oder einfach selbst zu viel Arbeit haben, als dass auch noch die eines anderen übernommen werden kann.
Eine Zeitarbeitsfirma ist aber auch für jene eine Möglichkeit zu finden, die arbeitslos sind und keine Festanstellung finden. Bei einem Zeitarbeitsunternehmen spielen Flexibilität, Qualifikationen und Fähigkeiten eine große Rolle, denn nach diesen Kriterien wird ein passender Job für den Bewerber gesucht.

29. September 2009

Zeiterfassung für Promotoren

Abgelegt unter: job — amischke @ 14:35

Heute hat kaum noch eine Firma, fixe Arbeitszeiten. Schon gar nicht dann, wenn es sich um freies Personal handelt. Promotern zum Beispiel sind an irgendwelchen Standorten eingeteilt. Es ist nicht leicht, den Überblick zu bewahren, wer und wann genau mit der Arbeit begonnen hat. Zeiterfassung ist hier also das Stichwort. Einige Agenturen handhaben das so, dass der Promotor vor seinen Einsatz eine SMS schreibt oder anruft. Diese wiederum wird automatisch von einem System erfasst oder von einem Mitarbeitet eingegeben. So hat man einen perfekten Überblick, welche Leute sich schon angemeldet haben und welche nicht. Natürlich kann auch beim System immer mal etwas schief gehen. Die Leute die sich nicht angemeldet haben, werden angerufen. So kann man gleich feststellen ob sie wirklich nicht am Standort sind oder einfach nur zu spät kommen. Das gleiche Spiel natürlich beim Abmelden. Hier ist es in der Regel nicht so schlimm, wenn eine SMS vergessen wird. Macht der Promoter jedoch Überstunden und vergisst dies, so fehlt ihm eventuell der Beweis. (weiterlesen…)

30. Juni 2009

Grundlagen zur Existenzgründung

Abgelegt unter: job — compusch @ 15:16

Auch wenn in diesen Tagen die Wirtschaftslage sicherlich nicht die rosigste ist, so gilt noch immer der Grundsatz, dass sich innovative Geschäftsideen kombiniert mit einer durchdachten Firmenplanung auch weiterhin durchsetzen. Je nach Marktlage kann eine entsprechende Existenzgründung zwar etwas steiniger sein als in wirtschaftlich florierenden Zeiten, mit genügend Engagement lässt sich dem allerdings oftmals entgegenwirken.
Wie bereits erwähnt, sollte der Gründung eines Unternehmens immer eine Geschäftsidee vorausgehen. Das gehört zu den Grundlagen der Existenzgründung. So kann man beispielsweise als Angestellter weiterhin seinem Beruf nachgehen und nebenbei ein Geschäftsmodell soweit verfeinern, bis man schließlich den Schritt zur hiesigen Gemeindeverwaltung wagen kann, um gegen ein relativ geringes Entgelt sein neues Gewerbe anzumelden. Somit wäre eine erste Basis geschaffen um in den ersten Monaten abzusehen, inwieweit eventuell anfallende Investitionen entweder aus eigener Tasche oder aber durch weitere Finanzierungsquelle abgedeckt werden können.
Für größer dimensionierte Projekte ist des Weiteren ein Businessplan unverzichtbar, da er oftmals in Gesprächen mit Kreditinstituten von entscheidender Wichtigkeit ist. Dasselbe gilt, wenn man mit dem Gedanken liebäugelt, Fördergelder von Bund und Ländern zu beantragen, welche eine weitere, lukrative Geldquelle darstellen können.
Kleinunternehmer hingegen müssen zur Firmengründung nicht ganz so umfassende Planungen anstellen. Gerade wenn man ohnehin noch eine feste Arbeitsstelle hat und nicht vollends vom Gewinn aus dem Geschäftsbetrieb abhängig ist. Soll hingegen der Lebensunterhalt auf lange Sicht allein durch die Unternehmenstätigkeit gedeckt werden, sollte auch hier die Aufstellung eines eigenen Geschäftsplans keinesfalls vernachlässigt werden. Immerhin lauern Unwägbarkeiten an allen Ecken und Enden und nur wenn man entsprechend vorgesorgt hat, kann man auch Durststrecken oder Hindernisse langfristig überstehen. Immerhin gilt es im Vorfeld sämtliche Abgaben zu kalkulieren, darunter Steuer, Sozialabgaben wie Kranken- und Rentenversicherung und je nach Geschäftsmodell auch Rechtsschutz- sowie Haftpflichtversicherungen.
All die vorgestellten Schritte und viele weitere nützliche Dokumente sowie unterstützende Hilfen finden sich des Weiteren in einer Übersicht unter 2WiD.net zur Existenzgründung.
Denn neben der eigentlichen Gründung stellen oftmals Informationen und vorgefertigte Schriftstücke im Geschäftsalltag eine enorme Zeitersparnis dar und erleichtern somit die Verwaltung.

25. Mai 2009

Spinde für jede Gelegenheit

Abgelegt unter: job — suchmaske @ 11:35

Spinde für jede Gelegenheit

Die Spinde vom SSI Schäfer-Shop wurden für alle möglichen Ansprüche designt. In den Größen und Belastungsstärken sind sie variabel, je nach Verwendungszweck. So gibt es die Fächerschränke in Stahlblech mit hochwertiger Einbrennlackierung. Diese sind mit einer verschiedenen Anzahl von Türen ausgestattet, die übereinander angereiht sind. Zur Sicherheit können sie problemlos versperrt werden. Wichtig ist dies beispielsweise beim Postfach- und Verteilerschrank, der an der Vorderseite mit Einwurfschlitzen ausgestattet ist. Die Spinde wurden alle in stabilem Stahlblech gefertigt und garantieren somit eine lange Lebensdauer. (weiterlesen…)

18. Mai 2009

Freiberufler als Existenzgründer

Abgelegt unter: job — RK @ 11:01

Der Weg in die berufliche Selbständigkeit ist für jeden Existenzgründer ein gewagter Schritt. Im Fall der Freien Berufe - an dieser Stelle sollen in erster Linie verkammerte Freiberufler, wie z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte, Architekten u.a., behandelt werden, da sich bei ihnen etliche Besonderheiten ergeben. (weiterlesen…)

13. Mai 2009

Inhalte und Grundlagen einer erfolgreichen Bewerbung

Abgelegt unter: job — compusch @ 13:01

Die aktuelle Lage zwingt viele Menschen dazu den Gürtel enger zu schnallen. Und gerade in dieser angespannten Marktsituation ist es für Arbeitssuchende von immenser Wichtigkeit sich beispielsweise mittels kostenloser Musterbewerbungen auch entsprechend zu präsentieren. Personalabteilungen beklagen immer wieder, dass ein Großteil der vorstelligen Arbeitssuchenden fehlerhafte Unterlagen verschickt und damit die Chance auf eine dauerhafte und feste Anstellung verspielt. Dabei lassen sich gerade im Internet viele nützliche Übersichten finden, beispielsweise unter 2WiD.net - Bewerbung. (weiterlesen…)

14. April 2009

Die Jobsuche ist über eine Jobbörse sehr hilfreich

Abgelegt unter: job — soc21 @ 14:27

Viele Menschen kommen irgendwann einmal in die Situation, sich einen neuen Job suchen zu müssen.
Für junge Menschen ist dies oftmals nicht ganz so schwer wie für ältere. Verfügt man über eine gute Ausbildung, ein wenig Berufserfahrung und ist motiviert, bekommt man schnell einen neuen Job. Für ältere Menschen, gestaltet es sich bei der Jobsuche schwieriger.
Die meisten Arbeitgeber schalten Anzeigen in verschiedenen Tageszeitungen oder bei einer Jobbörse. In diesen Anzeigen zeigen Arbeitgeber bereits auf, dass jüngere Bewerber gern genommen werden, so kommt es immer wieder vor, dass sogar das gewünschte Alter des Bewerbers angegeben wird. Der Vorteil einer Jobbörse liegt darin, dass sie tagaktuell ist und man jederzeit auf Jobsuche gehen kann. Findet man heute nicht den passenden Job, kann er morgen bereits in einer Jobbörse zu finden sein. (weiterlesen…)

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