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16. Februar 2010

Branchensuche 2.0

Abgelegt unter: Internet — lolik @ 14:01

In einem Branchenbuch findet man eine meist eine alphabetische und branchengegliederte Auflistung von Unternehmen, Firmen und Dienstleistern. Herkömmliche Branchenbücher findet man in Buchform vor. In Zeiten des Internets kann man auch auf sogenannte elektronische Branchenbücher zurückgreifen, welche durch wenige Mausklicks zu erreichen sind. Das Branchenbuch „Branchenbuchname des Kunden“ gehört zu den sogenannten elektronischen Branchenbüchern. Online-Branchenverzeichnisse lassen sich im Internet zahlreich auffinden. Diese sind meist nach Alphabet und Branche sortiert. Hier hat man die Möglichkeit, in den übersichtlichen Listen nach beispielsweise einem Arzt oder einer Werbeagentur zu stöbern. Ein bedeutungsvoller Vorteil gegenüber Branchenbüchern in Buchform ist jedoch, dass man durch die eingebaute Suchfunktion sehr viel Zeit sparen kann, da man seinen gewünschten Dienstleister mit dem eingegebenen Suchbegriff viel schneller findet. Desweiteren wird oft die Möglichkeit angeboten, die Suche auf einen Landkreis, eine Region oder einen Ort einzuschränken. Als Ergebnis werden in der Regel die Kontaktdaten und Adresse sowie die Basis-Informationen über den Dienstleistungsanbieter bzw. das Unternehmen angezeigt. Darüberhinaus findet man unter den Firmeninformationen häufig zusätzliche Dienste wie eine Karte oder einen Routenplaner. Die Benutzung eines elektronischen Onlinebranchenbuchs ist gewöhnlich kostenfrei, während ein Eintrag eines Unternehmens oder einer Firma in ein solches Verzeichnis teilweise auch kostenpflichtig ist. Neben dem eigenen Webauftritt des Unternehmens im Internet ist ein Eintrag in ein elektronisches Branchenverzeichnis wie „Branchenbuchname des Kunden“ mittlerweile unabdingbar. Auf den meisten Webseiten der Branchenbücher gibt es einen Button zum Eintragen des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Firma. Dies ist in der Regel ein Aufwand von wenigen Minuten und zahlt sich im besten Falle durch mehr Kundschaft aus.

6. Februar 2010

Webkatalog für deutsche Firmen

Abgelegt unter: Internet — rozmiar @ 00:37

Wie kann ein Unternehmer seinen eigenen Betrieb einem breiteren Spektrum von Kunden präsentieren? Wenn wir schon erprobte Marketingwege erschöpft haben, dann können wir mit eigener Firmen-Homepage versuchen. (weiterlesen…)

1. Dezember 2009

Geld verdienen im Internet - Möglichkeiten für jedermann und Seitenbetreiber

Abgelegt unter: Internet — compusch @ 17:59

Das Internet dient heutzutage zu vielen unterschiedlichen Zwecken. Vom reinen Informationsmedium, über Unterhaltung, bietet es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten sich auch einen Zusatzverdienst zu erarbeiten. Dafür muss man noch nicht einmal mehr ausgewiesener Fachmann sein, gerade wenn man mehrere Optionen miteinander kombiniert. So steht es beispielsweise jeder Person offen, sich für das Lesen von E-Mails bezahlen zu lassen. „Paidmailing“ nennt sich diese Form von Angebot. Dabei werden zahlreiche interessierte Personengruppen angeschrieben und je nach Aufwand auch entsprechend vergütet. Eine weitere Möglichkeit sowohl direkt, als auch indirekt etwas hinzuzuverdienen, bieten Bonusprogramme. Gewinnt man Freunde und Interessierten für ein bestimmtes Produkt, winken, je nach Ausrichtung des Betreibers, vorher ausgelobte Geld- oder Sachprämien. Eine weitere sehr begehrte Option ist die Teilnahme an Online-Umfragen von Meinungsforschungsinstituten. Dabei reichen die Themen dieser Umfragen von Produktgestaltung sowie -bewertungen bis hin zu Kaufverhalten und der Effektivität geplanter Werbung.
Zusammengefasst behandeln die letzten benannten Wege alle nur einige relativ unkomplizierte Vorgehensweisen, um im Internet dauerhaft wirtschaftlich tätig zu sein. Weitere Möglichkeiten finden interessierte Besucher beispielsweise auch in zahlreichen Übersichten im Internet, unter anderem bei 2WiD.net - online Geld verdienen.
Selbstverständlich bieten sich auch Webseitenbetreibern zusätzliche Verdienstmöglichkeiten wie verschiedene Werbeformen, die sich in Internetseiten unterbringen lassen, sowie die Etablierung von E-Commerce-Strukturen um so beispielsweise seinen eigenen (kleinen) Internethandel zu starten.
Alle einzeln aufgeführten Punkte werden Interessierte aber kaum steinreich machen. Kombiniert man mehrere dieser Angebote miteinander, lässt sich mit genügend Ausdauer und Geduld, durchaus ein nicht zu unterschätzendes Nebeneinkommen erzielen, was einem wiederum im Alltag durchaus weiterhelfen kann.

16. November 2009

Netzwerke und DSL richtig einrichten

Abgelegt unter: Internet — ITService @ 22:56

Über die Hälfte der Deutschen haben bereits einen schnellen Internetanschluss via DSL, Kabel oder anderen Alternativen. Und die Zahl wächst weiter rasant, da die Verfügbarkeit von DSL und VDSL weiter stetig zunimmt. Doch oft werden einige relevante Punkte schlicht nicht bedacht. Neben der Wahl eines günstigen DSL-Tarifes, steht insbesondere die Frage nach der Einrichtung oft unbeantwortet im Raum. Klar: Ein Netzwerkkabel anschließen kann jeder! Doch damit ist es meist leider bei weitem nicht getan. In der Regel soll die Wohnung oder das Einfamilienhaus mit mehreren Teilnehmern an Telefon- und Internet angeschlossen werden. Entweder per LAN-Kabel oder via WLAN. Bei letzterem ist unbedingt Zuhilfenahme von Fachwissen empfehlenswert. Denn das WLAN muss nicht nur aus haftungsrechlichen Gründen vor Eindringlingen oder Missbrauch geschützt werden. Es geht um Ihre Daten! Halbwissen kann hier schnell teuer werden, insbesondere wenn viel online geschoppt oder Onlinebanking betrieben wird.
Doch nicht nur das. Heutige Telefonielösungen via DSL bieten oft eine Vielzahl von nützlichen und interessanten Funktionen, die früher nur bei dem deutlich teureren ISDN möglich waren. Doch um diese auch nutzen zu können, muss die Telefonanlage auch dementsprechend eingerichtet werden. Auch in Leipzig gibt es einen Service (inet-telefon.de) für solche Aufgaben. Zudem kann der Verbraucher sich vorher über Verfügbarkeit oder günstigere Anbieter- oder Tarifalternativen informieren. Übrigens: Auch das schnelle VDSL ist in immer mehr Gebieten Deutschlands verfügbar.

19. Oktober 2009

Webdesign wirkt

Abgelegt unter: Internet — findur @ 09:44

Die Verpackung ist natürlich nie alles, aber auch im Internet führt ein ansprechendes Äußeres zu Zuspruch von Seiten der Kunden. Kein Unternehmen sollte also seine Internetpräsenz vernachlässigen, denn wie ein schönes Schaufenster Fußgänger dazu bringt, stehen zu bleiben so bringt auch eine schöne Webseite Surfer im Netz dazu, sich einen Augenblick Zeit für die Firma zu nehmen. Ob nun der Auftrag für das Webdesign Hamburg als Ursprung hat oder für eine Firma in München passiert - Firmen in ganz Deutschland vertrauen ihren Internetauftritt Experten auf diesem Gebiet an, so wie sie ihren Pressebrief auch Experten aus dem Bereich Marketing anvertrauen. Spezialisten für das Internet können entsprechend viel aus dem ihnen absolut geläufigen Medium herausholen und mit auf den ersten Blick verrückten Dingen wie mysql geradezu zaubern. Das Design selber im klassischen Sinne der visuellen Gestaltung spielt dabei schon auf den ersten Blick eine wichtige Rolle. Es sollte gleichzeitig innovativ und frisch sein, den Surfer aber auch nicht verschrecken oder zu unübersichtlich sein. Dabei kann man auch aus vielleicht schon bestehenden, aber völlig veralteten Seiten noch relativ leicht eine Menge heraus holen, indem man nur das Aussehen der Seite ändert. Wichtig ist es in diesem Zusammenhang auch, dass bei der Neu-Gestaltung immer das aktuelle Corporate Design beachtet und gewahrt wird, um einen zusammenhängenden Eindruck zu erzeugen und gleich den Werbeeffekt zu erhöhen. Außerdem gibt es immer Extras, die unbedingt bei der Web-Umsetzung beachtet werden sollten und die sehr firmenspezifisch sind. Dazu zählen zum Beispiel ein dynamischer Kalender und passende Plattformen für die Kundenkommunikation.

22. Juli 2009

Nürnberg

Abgelegt unter: Internet — MaxTrix-js @ 20:48

Nichts gehört besonders im Sommer in der Grillsaison so selbstverständlich auf den Teller wie die Bratwurst. Aber was für uns gar nichts besonderes mehr ist, der weiß nicht, dass die Bratwurst einen langen Weg zurückgelegt hat, um zu so einer kleinen Berühmtheit zu werden. Wer die Bratwurst erfunden hat, weiß niemand, dennoch war die Idee dazu bahn brechend und hat vor allem für Deutschland sehr viel bedeutet. Sicher ist jedoch einer der berühmtesten Vertreter ihrer Gattung die fränkische Bratwurst, noch genauer, jene aus Nürnberg. Es gibt eigentlich niemand, der dem Duft einer frischen Bratwurst widerstehen kann, nicht einmal der größte Feinschmecker, der seinen Gaumen mit auserlesenen Speisen verwöhnt, würde zu einer leckeren Bratwurst nein sagen. Und vielseitig ist sie auch. Es gibt die Bratwurst in etlichen unterschiedlichen Ausführungen und ebenso Arten sie zuzubereiten. Aber was ist denn zum Beispiel so besonderes an den echten Bratwürsten, wie zum Beispiel der Nürnberger Rostbratwurst? Ganz einfach, wenn eine Stadt wie Nürnberg ihren Namen hergibt um damit ihre Spezialität zu präsentieren, wird natürlich auch auf Qualität und einwandfreie Verarbeitung geachtet. Das Ergebnis: Die Nürnberger Rostbratwurst macht keine Geheimnisse um ihrer Zutaten. Die Herkunft des Fleisches, die einwandfreie Zubereitung und eine spezielle Rezeptur. Nur durch diese Herstellung wird eine Rostbratwurst zu einer Nürnberger. Nürnberger Rostbratwürste haben eine mittelgrobe Körnung und sind mit einer sehr aromatischen Majoran-Würzung versehen. Die Hersteller der besonderen Rostbratwurst haben zudem meist sehr tolle Rezepte, was man mit ihren leckeren Fleischspezialitäten so anstellen kann. Da ist man erstaunt, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, sich mit einer „gewöhnlichen“ Bratwurst ausgefallene und leckere Speisen zuzubereiten. Aber die typische Zubereitung, die wohl jeder kennt ist die klassische Konstellation: Leckere Bratwürste, Kartoffelpüree und Sauerkraut, aber wie wäre es denn einmal mit einer leckeren Bratwurstsuppe? Klingt komisch, sicher, aber wieso nicht einmal aus etwas gewohntem etwas Ungewöhnliches machen?

30. Juni 2009

Das Online Sekretariat auch im Online Marketing hilfreich

Abgelegt unter: Internet — MaxTrix-js @ 15:18

Outsourcing ist das große Stichwort, wenn es um ein effizientes Arbeiten in einem Unternehmen geht, welches zu den klein- und mittelständischen Unternehmen gezählt wird. Häufig haben kleinere Unternehmen, vor allem solche, die ausschließlich im Bereich des Online Marketing tätig sind, keine Möglichkeit eine Bürokraft für die täglich anfallenden Arbeiten zu finanzieren. Grausam wird es für viele Unternehmer, wenn die angestellte Bürokraft krank wird oder man ihr den Urlaub bezahlen muss. Solche Kostenfaktoren kann ein kleines Unternehmen nur schwer verkraften. Die Lösung ist dabei die Auslagerung von Geschäftsfelder und so kann man von einem professionellen Sekretariat die anfallenden Arbeiten im Büro erledigen lassen. Büroservices sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen, denn die bieten eine Dienstleistung, die immer nur dann bezahlt wird, wenn man sie wirklich in Anspruch genommen hat. (weiterlesen…)

2. Juni 2009

Fonic - Mobiles Internet Prepaid

Abgelegt unter: Internet — ChrisHein @ 14:59

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist ständig in Bewegung. Diese große Tarifbewegung ist besonders für den Verbraucher positiv. Die Tarife purzeln fast täglich. Alle großen Anbieter versuchen sich gegenseitig zu unterbieten. Diese Tarifschlacht war anfangs nur bei den Vertragskunden zu begutachten. Mittlerweile gibt es auch aktiv Bewegung im Bereich Prepaid. Mobiles Internet Prepaid ist für viele Menschen noch kein geläufiger Begriff. Besonders die älteren Menschen unter uns wissen mit diesem Begriff nicht viel anzufangen. Prepaid ist von der Funktionsweise mit einer herkömmlichen Telefonkarte zu vergleichen. Man bezahlt auf die Karte einen festen Betrag ein und kann diesen dann nach Belieben abtelefonieren. Dabei ist es jedem Kunden selbst überlassen, ob er das Guthaben für Telefonate, SMS oder für Datentarife nutzt. Großer Vorteil dieser Prepaid Karten ist, das der Kunde keine monatliche Grundgebühr zahlt und wirklich nur für die Gespräche oder SMS zur Kasse gebeten wird,  die er vertelefoniert.  Besonders für Kinder oder auch für Personen, die sich nicht an einen 24 Monatigen Vertrag binden wollen, ist diese Tarifform eine sehr gute Alternative zum herkömmlichen Mobilfunkvertrag. Die Gefahr einer hohen Telefonrechnung ist somit minimiert. Ein Anbieter, welcher momentan den günstigsten Tarif im Bereich Prepaid anbietet, ist der Anbieter Fonic. Fonic ist ein Unternehmen der Lidl Gruppe und ist in jedem Lidl Markt oder auch Online erhältlich.

Mobiles Internet Vergleich

Abgelegt unter: Internet — ChrisHein @ 14:57

Neben den vielen Mobilfunktarifen gibt es in Deutschland auch immer mehr passende Datentarife. Besonders die großen Mobilfunkanbieter haben diesen Trend erkannt und bieten für Ihre Kunden immer mehr passende Datentarife an. Jedoch unterscheiden sich diese Tarife teilweise sehr erheblich, so dass vor Vertragsabschluss ein Vergleich für mobiles Internet sehr wichtig ist. Im Internet findet man sehr schnell unter dem Suchwort Mobiles Internet Vergleich passende Angebote. Ein solcher Vergleich listet schnell und vor allem auch sehr übersichtlich alle möglichen Tarife für den Suchenden auf. Dabei kann der Kunde schnell erkennen, welcher Tarif der Beste für ihn  ist. Unterschiede in der Vertragslaufzeit oder der monatlichen Grundgebühr kann der Kunde so schnell erkennen. Des Weiteren ist es auch wichtig zu erkennen, wie hoch das monatliche Transfervolumen bei einer solchen UMTS Flatrate ist. Häufig beschränken die Anbieter das Transfervolumen auf 5 Gigabyte. Manche Anbieter wiederum erlauben dem Kunden monatlich 10 Gigabyte zu verbrauchen. Dieser Punkt ist vermutlich mit der wichtigste für einen Vertragsabschluss. Denn wer eine solche UMTS Flatrate als Haupt-Internetanschluss nutzt, der wird sehr gezielt darauf achten, dass das monatliche Transfervolumen sehr hoch ist. 5 Gigabyte sind in der Regel mehr als ausreichend, möchte man jedoch auch mal ein Online Konzert oder Ähnliches anschauen wären die 10 Gigabyte besser.

Möglichkeiten des Internetmarketings

Abgelegt unter: Internet — compusch @ 14:56

Die Wichtigkeit der Platzierung von Internetseiten nimmt heutzutage mit der steigenden Verbreitung des Internets immer weiter zu. Durch den natürlichen Umstand, sich nicht auf unzähligen Seiten durch die entsprechenden Ergebnisse wühlen zu wollen, greifen Suchende oftmals nur auf die ersten drei Seiten einer Trefferliste aus Suchmaschinen zurück. Auf diese vorderen Plätze gelangt man ohne harte und qualitativ hochwertige Arbeit aktuell jedoch kaum noch, wie beispielsweise eine Übersicht in 2WiD.net zum Thema Internetmarketing zeigt. Vor allem wenn es darum geht, sich dauerhaft dort festzusetzen. Das wiederum sorgt dafür, dass der Aufwand der dafür betrieben werden muss, sich fast nur noch für Unternehmen lohnt.
Im Laufe der letzten Jahre ergab sich deshalb für Spezialisten eine neue Nische auf dem Markt, die seitdem bestrebt sind, den Webseitenbetreibern diese Arbeit abzunehmen und versprechen, die Einstufung gerade bei Google zu erhöhen. Der Fokus auf den Branchenprimus ist dabei verständlich, immerhin greift die überwältigende Mehrheit der Internetnutzer gerade darauf zurück, auch wenn Social-Bookmarking-Dienste mittlerweile gerne als alternative Suchquelle genutzt werden. (weiterlesen…)

UMTS Flatrate

Abgelegt unter: Internet — ChrisHein @ 14:56

In den aktuellen Zeitungsbeilagen werden immer mehr Netbooks mit passenden Datentarifen beworben. Besonders die großen Elektronikdiscounter bieten immer mehr solche Netbooks zu Schleuderpreisen an. Nicht selten kostet ein solches Netbook nur einen Euro. Jetzt stellt sich für den Kunden die Frage, wie sich ein solches Angebot für den Anbieter rechnen kann. Die Rechnung dafür ist eigentlich ganz einfach. Neben dem Netbook muss der Kunde eine UMTS Flatrate abschließen. Das bedeutet, er bindet sich für mindestens 24 Monate mit einem Mobilfunkvertrag ein Unternehmen. Die Grundgebühr für eine solche UMTS Flatrate beträgt im Durchschnitt 35 – 40 Euro. Doch leider bietet eine solche UMTS Flatrate nicht immer unbegrenztes Surfvergnügen. Die Anbieter drosseln in der Regel ihr monatliches Transfervolumen auf 1 Gigabyte. Überschreitet der Kunde die Grenze so wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt. Doch neben einer UMTS Flatrate gibt es im Bereich mobiles Internet immer mehr neue Tarifformen. So bietet zum Beispiel der Anbieter Fonic seinen Kunden die Möglichkeit eine UMTS Tagesflatrate zu buchen. Fonic Kunden bezahlen für diese Flatrate einen Tagespreis von 2,50 Euro. Anschließend ist die UMTS Flat für 24 Stunden nutzbar. Das Transfervolumen bei dieser Tagesflatrate liegt bei einem 1 Gigabyte. Auch hier wird nach Überschreiten der Grenze auf GPRS gedrosselt.

13. Mai 2009

UMTS Tarife

Abgelegt unter: Internet — ChrisHein @ 13:05

Die großen und bekannten Mobilfunkanbieter haben den aktuellen UMTS Trend erkannt und bieten für Ihre Kunden immer mehr UMTS Tarife an. Diese UMTS Tarife sind besonders für Vielnutzer oder auch Poweruser ausgelegt. Wer häufig und vor allem große Datenmengen mit der UMTS Verbindung versenden möchte, der sollte sich für eine UMTS Flatrate entscheiden. Allerdings begrenzen die Anbieter das monatliche Transfervolumen auf maximal 5 Gigabyte bzw. 10 Gigabyte. Wer diese Grenze überschreitet, wird auf das langsamere GPRS gedrosselt. Ein Vergleich zeigt, wie langsam GPRS im Vergleich zu einer herkömmlichen UMTS Verbindung ist. Mit UMTS können maximale Geschwindigkeiten von 384 Kbit/s erreicht werden. Diese Geschwindigkeit ist ausreichend um unterwegs Webseiten aufzurufen oder um Emails abzurufen. Die maximale Geschwindigkeit von GPRS hingegen beträgt aber nur 56 Kbit/s. Mit dieser Geschwindigkeit können lediglich Emails abgerufen werden, Webseiten aufzurufen wird vermutlich unerträglich lange dauern. Wer sogar eine UMTS Flatrate mit HSDPA besitzt, der wird noch mehr Einbußen hinnehmen müssen. Denn mit dem Datenturbo HSDPA erreicht eine herkömmliche UMTS Verbindung (384 Kbit/s) eine Maximalgeschwindigkeit von 7,2 Mbit/s. Diese Geschwindigkeit ist vergleichbar mit einem mittleren DSL Anschluss. Wie man bereits erkennen kann, gibt es einige Punkte die beachtet werden müssen vor Vertragsabschluss. Mobiles Internet Vergleich ist daher lohnenswert.

Mobiles Internet Prepaid

Abgelegt unter: Internet — ChrisHein @ 12:58

Im Bereich Prepaid gibt es immer mehr Mobilfunkanbieter oder auch Prepaid-Discounter genannt, welche mit Hochdruck auf den deutschen Markt drängen. Jeder neue Anbieter versucht mit seinem Tarif bei den Kunden zu punkten. Immer mehr unterbieten sich die Anbieter im Bereich Minutenpreise. Als Kunde kann man nur hoffen, dass der Tarif-Krieg soweit geht, dass wir bald fast kostenlos telefonieren können. Doch nicht nur im Bereich Sprechtarife sondern auch im Bereich Mobiles Internet Prepaid entwickelt sich der Markt immer mehr. Das was genau ist der  Vorteil einer solchen Flatrate im Bereich Prepaid zur normalen UMTS Flatrate mit Mobilfunkvertrag? Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand, die Kunden können in der Regel den Mobilfunkvertrag innerhalb von 30 Tagen kündigen. Somit muss der Kunde keinen Vertrag über 6 Monate bzw. 24 Monate eingehen. Ein weiterer Vorteil dank dieser kurzen Vertragslaufzeit ist die Möglichkeit, regelmäßig reagieren zu können. Gibt es auf dem Markt günstigere Angebote als der jetzige Vertrag, ist er dank der kurzen Mindestvertragslaufzeit sehr schnell gekündigt. Des Weiteren kann es bei Mobiles Internet Prepaid am Ende des Monat keine bösen Überraschungen auf der Monatsrechnung geben. Bezahlt der Kunde seine Leistungen ausschließlich auf Prepaid Basis, so kann der Kunde ohne Guthaben nicht weiter surfen.

27. April 2009

Trojaner

Abgelegt unter: Internet — Manfred @ 15:32

Jeder kennt die Geschichte von Troja, die besagt, dass durch ein Holzpferd die Übermacht auf der anderen Seite durch eine List besiegt wurde. Leitet man die Geschichte auf die digitale Welt über, kann man erkennen, dass es auch hier trojanische Pferde gibt, welche natürlich nicht aus Holz, sondern aus Schadprogrammen bestehen. Firmen, die professionelles Webdesign durchführen, haben in der Regel viel Know-How im Bereich Verhinderung von Schadprogrammen und können ihre Kunden hier optimal beraten. So kann bei diesen Trojanern erkannt werden, dass es sich bei diesen Programmen um Spionageprogramme handelt, welche darauf ausgelegt sind, persönliche Daten auf dem PC aufzuspüren und auf der anderen Seite für die eigenen Zwecke zu verwenden. Schaut man sich den Trojaner genauer an, kann erkannt werden, dass dieser neben dem Datenklau auch das System ausbremst, sodass im Hintergrund auch unbemerkt Spammails versendet werden können. Da sich aber auch eine Form von Trojanern in Betriebssystemen Anwenderprogrammen Benutzerprogrammen befinden, kann erkannt werden, ein Teil der Trojaner nicht als Schädling eingesetzt werden. Wer allerdings auf der anderen Seite eine sicher geglaubte Email öffnet, kann auch hier ein sogenannter Trojaner auf das System gespielt werden. Des Weiteren kann auch hier erkannt werden, dass verschiedene Trojaner, welche auch einen Virenschutz umgehen können, über sogenannte Messenger wie: MSN Yahoo ICQ unbemerkt weitergegeben werden können. Oftmals werden diese Trojaner auch untereinander unterschieden in nützliche aber unerwünschte Trojaner schadhafte Trojaner so werden nützliche Trojaner z. B. in Musikwiedergabe Software eingesetzt, um die vorhandenen Titelinformationen aus dem Internet genutzt um diese zu aktualisieren. Schädlicher Einsatz von Trojanern kann dagegen viel Schaden im privaten aber auch geschäftlichen Bereich anrichten, und werden in den meisten Fällen als Tarnsoftware eingespielt, welche die Registrierungsdateien des Betriebssystems verändern, sodass im Hintergrund automatisch die Schadsoftware gestartet wird.

Fastsim

Abgelegt unter: Internet — ChrisHein @ 15:31

Neben den großen und bekannten Mobilfunkanbieter gibt es in Deutschland viele Reseller. Besonders im Bereich UMTS Flatrate sind viele neue kleine Anbieter entstanden. Ein solcher Anbieter ist Fastsim. Fastsim bietet seinen Kunden die Möglichkeit, eine UMTS Flatrate zu buchen. Mit der UMTS Flatrate hat der Kunde dann anschließend die Möglichkeit, mit einer Maximalgeschwindigkeit von 384 Kbit/s im Internet zu surfen. Diese Geschwindigkeit ist ausreichend, um auch unterwegs mit dem Handy oder Laptop Webseiten aufzurufen. Der Anbieter Fast bietet seinen Kunden jedoch die Möglichkeit, vor Vertragsabschluss zu wählen, ob der Kunde eine UMTS Flatrate von Anbieter Vodafone oder vom Anbieter T-Mobile wünscht. Beide Anbieter verfügen über ein sehr gut ausgebautes UMTS Netz. Zusätzlich bieten die beiden Anbieter ihren Kunden auch die Möglichkeit, über den Datenturbo HSDPA im Internet zu surfen. Mit HSDPA sind Maximalgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich. Zusätzlich zur Netzwahl, können Kunden von Fastsim auch wählen, ob Sie eine Vertragslaufzeit von 6 Monaten oder von 24 Monaten wünschen. Wer hingegen keine Vertragslaufzeit wünscht, der sollte sich mit dem UMTS Tarif von Simply auseinander setzen. Simply Data ist eine vollwertige UMTS Flatrate, welche jedoch keine Mindestvertragslaufzeit besitzt. Des Weiteren nutzt Simply Data das Netz von T-Mobile wo, wie bereits erwähnt, HSDPA verfügbar ist.

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