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Notebook trotz Schufaeintrag! Wie ist das möglich?
Abgelegt unter Handy von telelino am 16. Februar 2010 um 14:01
Einen negativen Schufaeintrag haben immer mehr Personen, deswegen findet eine Reorganisation der Verkaufsstrategien vieler Händler und Unternehmen statt. Deshalb muss umdenken, wer in der heutigen Zeit Umsatz generieren möchte. Was deshalb wirklich der Fall ist, dass man im Mobilfunk-Bereich verstärkt Mobilfunk-Verträge samt Notebook angeboten bekommt, obwohl ein negativer Schufaeintrag vorhanden ist. Um die Thematik aber vollständig zu beleuchten, sollen die Fragen, was ein Schufa-Eintrag ist, was er bewirkt und warum die Aussage "Handy trotz Schufa" oder "Handy ohne Schufa" nicht ganz richtig ist, erläutert werden.
"Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" ist die tatsächliche Bezeichnung für de Begriff Schufa. Der e.V. (eingetragener Verein) wurde Im Jahr 1927 mit Unternehmenssitz in Wiesbaden gegründet. Firmen soll er eine Information über die jeweilige Kreditfähigkeit von einzelnen Bürger anbieten. Diese Möglichkeit, eine Vorabprüfung über die Zahlungsmoral ihrer Neukunden zu bekommen, nutzen auch die großen Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus. Dafür gibt es, um über das grundlegende Verhalten bei Zahlungseingängen jeden Bürgers Auskunft geben zu können, gespeicherte Informationen über dessen Zahlungsfähigkeit. Demzufolge ist ein Schufa-Eintrag regelmäßig ausschließlich dann etwas Negatives, wenn man in der Vergangenheit den Zahlungen nicht pünktlich nach kam. Darüber, ob ein Vertragsanbieter mit dem Neukunden einen Mobilfunkvertrag mit Notebook eingeht oder auch nicht, entscheiden also letzten Endes diese Zahlungs-Informationen. Denn ein Kunde ist nicht in der Lage Dienstleistungen, Services oder weiteren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, falls seine Kreditwürdigkeit als zu schlecht angesehen wird. Händler oder Handyshops und Netzbetreiber müssen sich also vorher vergewissern, mit wem sie es zu tun haben, um ausbleibenden Rechnungszahlungen entgegenzuwirken.
Verdeutlichen wir dies anhand eines einfachen Beispiels. In einem Mobilfunkgeschäft oder Mobilfunk-Onlineshop haben Sie als Kunde einen Mobilfunk-Vertrag mit Notebook gefunden, der Ihnen zusagt. Im nächsten Schritt werden dort Ihre persönlichen Daten erfasst. Ihre persönlichen Daten werden an den Vertragsanbieter gesendet, nachdem sie in den Rechner eingegeben worden sind. Ihre Daten werden nun von dem für den Mobilfunk-Vertrag ausgwählten Netzbetreiber bei der Schufa abgerufen und somit Ihre Kreditwürdigkeit geprüft. Einem Abschluss Ihres Vertrages steht, falls es hierbei nicht zu einer schlechten Überraschung kommt, nichts mehr entgegen. Der Vertragsanbieter wird Sie aber als neuen Kunden ablehnen, falls Sie negative Auffälligkeiten bei den früheren Zahlungseingängen haben, somit wird er Ihren Mobilfunk-Vertrag deswegen nicht annehmen.
Mit in das Spiel kommen gerade jetzt die Angebote "Laptop trotz Schufa". Voll im gegenwärtigen Trend liegen deshalb die Händler, die spezialisiert auf die Kunden mit geringer Kreditfähigkeit sind. Dort werden demnach auch alle attraktiven Mobilfunkverträge samt Notebook mit Schufa zu finden sein. Dass Ihr Mobilfunkvertrag dort zwangsläufig angenommen wird, bedeutet das nicht in jedem Fall. Jedoch werden die Grenze für die Bewilligung der Vertragsanbieter vom Händler überprüft, da diese im Normalfall verschieden ausfallen. Sollte Sie ein Netzbetreiber also ablehnen, bedeutet das nicht, dass alle anderen Betreiber den Eintritt in deren Kundenkreis verweigern. Es ist auch hier nicht garantiert, dass Sie einen Handyvertrag inklusive Notebook abschließen können, jedoch erhöhen sich die Chancen um etliches.
Es gibt aber in der Zwischenzeit darüber hinausgehend noch andere Vorgehensweisen, die es erleichtern können, in die Welt der mobilen Kommunikation samt Laptop zu gelangen. Weitere Angebote wurden entwickelt, gerade wegen der schon zu Beginn angeführten steigenden negativen Schufaeinträge. Als Vertrauens- oder auch Kompromissverträge werden sie bezeichnet.
Bei einem derartigen Mobilfunkvertrag bekommen die Kunden mit einem negativen Schufa-Eintrag einen Mobilfunk-Vertrag auf Probe. Hier muss sich der solcher Kunde über einen Zeitraum von drei Monaten die Gunst der Händler und Netzbetreiber erarbeiten. Die Möglichkeit auf einen Mobilfunk-Vertrag mit Notebook zu wechseln ist dann gegeben, wenn die Rechnungszahlungen regelmäßig gemacht werden.
Es gibt noch eine andere Möglichkeit, den sogenannten Vertrag mit Kaution, der nur dann abgeschlossen wird, wenn eine Kaution zwischen 80 - 400 EUR gestellt wird. Das Risiko des Zahlungsausfalls soll hiermit so niedrig wie irgend möglich gehalten werden. Dass man aber für diesen Betrag schon ein gutes Mobilgerät oder oder Netbook ohne Mobilfunk-Vertrag erstehen könnte, darf man in diesem Fall nicht übersehen. Es bleibt jedoch in dem Fall der Vorteil den ein guter Vertrag bietet, aus.
Falls Sie also auf der Suche nach derartigen Vertragsanbietern und Mobilfunkhändlern sind, so zeigt das Internet viele Auswahlmöglichkeiten.
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