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Über den Mut sich einem Psychologen anzuvertrauen
Abgelegt unter Gesundheit von vistano99 am 19. Januar 2012 um 11:48
Mindestens einmal im Leben ist meist jeder irgendwann mit seinem "Latein" am Ende. Hier kann es sich um die verschiedensten Schwierigkeiten handeln, von Beziehungskrisen über Ängste bis hin zu Phobien. Viele Betroffene plagt zudem ein Schamgefühl - sie trauen sich nicht über Ihre Sorgen zu sprechen und verstecken sich in ihrer Wohnung, wo sie selbst versuchen die Belastungen zu überwinden. In den meisten Fällen ist allerdings notwendig, einen gut ausgebildeten Psychologen um Rat zu fragen, da dieser mit seinem Fachwissen oft mehr erzielen kann als der Betroffene ohne Fachwissen. Nur wenige Betroffene bereuen es hinterher, diesen Schritt gemacht zu haben.
Ein Betroffener mit täglichen Zwangsneurosen, wird irgendwann feststellen, dass diese den kompletten Tagesablauf beeinträchtigen. Es ist unsagbar schwierig, gegen die Zwangsneurosen und Zwangsgedanken anzukämpfen, immer und immer wieder auftauchen. Wer versucht, alleine aus diesem Teufelskreis zu entkommen, wird merken, dass dies ausweglos ist, da man hierfür eine kompetente Fach-Beratung braucht. Psychologen haben spezielle Weiterbildungen, sei es durch ein Studium oder durch eine andere Weiterbildung. Ihnen steht hiermit das Know-How über verschiedene Symptomatiken zur Verfügung und sie wissen, welche Therapien und welche Lösungsansätze helfen und welche nicht.
Ein anderer Grund, weshalb viele Patienten lange Zeit nicht bereit sind, einen Psychologen aufzusuchen, ist das negative Bld, das psychische Erkrankungen immer noch haben. Erwartet man vom Hausarzt seines Vertrauens eine körperliche Diagnose und wird dann mit dem Begriff “psychosomatisch” konfrontiert, ist man leicht überfordert und mag nicht so recht glauben, dass etwas “da oben” nicht stimmt. Man weiß doch schließlich, dass man nicht verrückt ist! Doch damit hat eine psychische Erkrankung nicht viel zu tun. Dies sind wohl immer noch die althergebrachten Klischees, die in den Köpfen haften, dass ein psychisch Erkrankter verrückt sei. Daran liegt es wohl auch, dass die meisten Patienten eine lange Zeit brauchen, um wirklich einen Psychologen zu konsultieren.
In vielen Fällen greifen Patienten auch erst einmal zu Medikamenten, da die ja schließlich bei all den anderen körperlichen Zipperlein auch helfen. Wieso über die Probleme und Schwierigkeiten sprechen, wenn auch eine Tablette helfen kann? Doch die meisten psychischen Störungen und vor allem die, keine echten Krankheiten sind, aber trotzdem schwer belasten (z.B.Trauerbewältigung oder Mobbing) lassen sich nicht durch die Einnahme von Tabletten lösen. Hier ist eine fachlich kompetente Beratung gefragt. Sei es durch eine Gesprächstherapie, durch eine Situations-Analyse oder durch eine Verhaltenstherapie. Es gibt unzählige Therapieformen, die für die jeweilige Krankheit passend sind und die nur der Psychologe selbst auswählen kann, da er weiß, welche hilfreich sind.
Wer sich also weigert einen Psychologen aufzusuchen, weil er sich dafür schämt oder es nicht für notwendig hält, läuft Gefahr eine lange Zeit seines Lebens unter dem psychischen Druck zu leiden und eventuell sogar darunter zusammenzubrechen. Das Problem wird sich nur in den seltensten Fällen von selbst lösen.. Viele Patienten sind erst bereit, Hilfe aufzusuchen, wenn die Situation ausweglos erscheint. Dem kann man entgehen, wenn man sich von Beginn an einer kompetenten Person anvertraut und nicht erst lange wartet und sich selbst quält.
Ein Betroffener mit täglichen Zwangsneurosen, wird irgendwann feststellen, dass diese den kompletten Tagesablauf beeinträchtigen. Es ist unsagbar schwierig, gegen die Zwangsneurosen und Zwangsgedanken anzukämpfen, immer und immer wieder auftauchen. Wer versucht, alleine aus diesem Teufelskreis zu entkommen, wird merken, dass dies ausweglos ist, da man hierfür eine kompetente Fach-Beratung braucht. Psychologen haben spezielle Weiterbildungen, sei es durch ein Studium oder durch eine andere Weiterbildung. Ihnen steht hiermit das Know-How über verschiedene Symptomatiken zur Verfügung und sie wissen, welche Therapien und welche Lösungsansätze helfen und welche nicht.
Ein anderer Grund, weshalb viele Patienten lange Zeit nicht bereit sind, einen Psychologen aufzusuchen, ist das negative Bld, das psychische Erkrankungen immer noch haben. Erwartet man vom Hausarzt seines Vertrauens eine körperliche Diagnose und wird dann mit dem Begriff “psychosomatisch” konfrontiert, ist man leicht überfordert und mag nicht so recht glauben, dass etwas “da oben” nicht stimmt. Man weiß doch schließlich, dass man nicht verrückt ist! Doch damit hat eine psychische Erkrankung nicht viel zu tun. Dies sind wohl immer noch die althergebrachten Klischees, die in den Köpfen haften, dass ein psychisch Erkrankter verrückt sei. Daran liegt es wohl auch, dass die meisten Patienten eine lange Zeit brauchen, um wirklich einen Psychologen zu konsultieren.
In vielen Fällen greifen Patienten auch erst einmal zu Medikamenten, da die ja schließlich bei all den anderen körperlichen Zipperlein auch helfen. Wieso über die Probleme und Schwierigkeiten sprechen, wenn auch eine Tablette helfen kann? Doch die meisten psychischen Störungen und vor allem die, keine echten Krankheiten sind, aber trotzdem schwer belasten (z.B.Trauerbewältigung oder Mobbing) lassen sich nicht durch die Einnahme von Tabletten lösen. Hier ist eine fachlich kompetente Beratung gefragt. Sei es durch eine Gesprächstherapie, durch eine Situations-Analyse oder durch eine Verhaltenstherapie. Es gibt unzählige Therapieformen, die für die jeweilige Krankheit passend sind und die nur der Psychologe selbst auswählen kann, da er weiß, welche hilfreich sind.
Wer sich also weigert einen Psychologen aufzusuchen, weil er sich dafür schämt oder es nicht für notwendig hält, läuft Gefahr eine lange Zeit seines Lebens unter dem psychischen Druck zu leiden und eventuell sogar darunter zusammenzubrechen. Das Problem wird sich nur in den seltensten Fällen von selbst lösen.. Viele Patienten sind erst bereit, Hilfe aufzusuchen, wenn die Situation ausweglos erscheint. Dem kann man entgehen, wenn man sich von Beginn an einer kompetenten Person anvertraut und nicht erst lange wartet und sich selbst quält.
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