Das Internet befindet sich auf einem unaufhaltsamen Vormarsch, wie auch die ARD/ZDF-Studie 2006 eindeutig belegt. Es ist der am stärksten wachsende Markt der Welt. Obwohl die Internetnutzer-Zahl stetig steigt liegt Deutschland im Vergleich zur USA noch rund 4 Jahre zurück. Ein Markt der besonders herausragt ist im Bereich der Freizeitgestaltung in den Computerspielern zu finden. Anfangs noch als Phänomen bei den Jugendlichen bekannt, hat die Computerspiele-Industrie den Sprung in den Erwachsenenbereich vollzogen. Ein Markt der, so wie es im Moment scheint, unaufhaltsam wächst. Gründe für diesen Trend sind wohl im realen Leben zu suchen. Die Flucht vor der Wirklichkeit, sie es Arbeitslosigkeit, Unzufriedenheit oder nur Ablenkung vom harten Alltag, ist wohl der entscheidende Faktor. Einzutauchen in eine graphisch fantastische virtuelle Welt, den Genuss des Erfolges und damit Ansehen unter Gleichgesinnten zu spüren machen wohl diesen Reiz aus. Vor allem Online-Multiplayerspiele kristalisieren sich immer mehr als Zufluchtsort heraus. Der spürbare Drang nach Anerkennung spiegelt sich gleichzeitig auf den virtuellen Märkten z.B. in Auktionshäusern oder anderen Handelsplattformen wieder. Hier wird mit Waren gehandelt, die für das persönliche große Ziel, der vermeintlich Stärkste und Erfolgreichste im jeweiligen Computerspiel zu sein, von Nutzen sind. Die Auktionsplattform esquib.com z.B. bietet speziell für diese Produkte einen Handelsort. Durch die allgemeine Produktvielfalt wird es in einschlägigen großen Auktionsplattformen schierig den passenden Artikel zu finden. Darum ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Nieschenanbieter Dienstleitungen oder Produkte anbieten. Der Online-Gamesektor ist im Vergleich zu Nationen wie der USA, Südkorea oder China noch sehr, sehr jung. Das Potential ist also enorm. Sei es mit dem Handel von virtuellen Gütern oder aber dem Anbieten der Online-Game-Plattform direkt. Laut eines Berichtes der Financial-Times aus dem Jahre 2005 wird der Online-Spiele-Markt, welches Genre auch immer, die Einnahmen der heutigen Spieleindustrie weit übertreffen. Der Erfolg solcher Multiplayergames liegt in der Möglichkeit sich mit realen Usern zu messen, nicht wie bei Spielen auf Konsolen oder PC gegen Computergegner. Auf Grund der Sucht nach dem Optimum im jeweiligen Spiel ist der Handel mit virtuellen Gütern und bestehenden Accounts sehr stark gestiegen. Die Kosten, welche aufgebracht werden müssen, um sich auch in der virtuellen Welt einen Namen zu machen, sind teilweise enorm. Angefangen von monatlichen Gebühren bis zu Ausgaben für einen funktionierenden PC oder dem Kauf von virtuellen Produkten. Dieser Zwang, immer wieder das Optimum für PC oder Game zu erreichen, wird von der Game-Industrie selbst ausgelöst. Durch die immer besser werdende Graphik, die zum Teil schon Filmqualität hat, werden die technischen Anforderungen an den eigenen PC immer größer. Seit der Jahrtausendwende kommen pro Jahr über 1000 neue kommerzielle Softwarespiele für Konsolen und PC auf den Markt. Mit jeder neuen Konsolen- und PC-Generation steigt aber auch der Handel mit durchgespielten Games, Zubehör oder Hardware weiter an. Da die Nachfrage in diesem Marktsegment weiterhin sehr groß ist, wurde das Auktionshaus esquib.com ins Leben gerufen. Über 1000 Kategorien stehen speziell für Gameprodukte zu Verfügung, so angelegt, dass trotzdem die Übersichtlichkeit bestehen bleibt. Die Plattform selbst wurde komplett umprogrammiert, so dass eine große Individualität vorhanden ist. Aber vor allem wurden die laufenden Kosten für Verkäufer auf ein Minimum veranschlagt. So fallen in diesem Auktionshaus keine Kosten für eine Artikeleinstellung an, das Artikelbild, Sofortkauf und automatisches Wiedereinstellen der Artikel sind ebenfalls kostenlos. Viel Geld ausgeben kann man also woanders, z.B. für die Gameprodukte selbst.
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