Dass der Angelsport, auch Sportfischen genannt, nicht zum olympischen Programm gehört, ist mehr oder weniger jedem geläufig. Und doch ist das Angeln eine der ältesten Sportarten, die es gibt. Angeln war früher nicht nur ein Sport, sondern diente auch der Nahrungssuche, so wie beispielsweise bei der Küstenfischerei. Geangelt wird mit Angelruten , an denen der Angelhaken befestigt ist. Und, beim Angelsport handelt es sich um Handangeln, mit Angelruten und Angelrollen zum Aufrollen der Angelschnur.
Angeln ist in Deutschland in nahezu allen Gewässern möglich, wobei es ohne Bürokratie und Genehmigungen nicht geht. Es gibt kein Bundesrecht zum Angeln, anstelle dessen aber in jedem Bundesland ein Landesfischereigesetz. Um den Angelsport ausüben zu dürfen, werden der Fischereischein benötigt, analog dem Führerschein beim Auto, sowie der Gewässerschein. Der ist praktisch die Erlaubnis, dass in dem betreffenden Gewässer geangelt werden darf. Wer diese Bestimmungen und Vorgaben nicht einhält, gilt als Schwarzangler. Eine derartige Fischwilderei wird in Deutschland mit Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren geahndet.
Beim Angeln wird in mehr als ein Dutzend unterschiedliche Angelmethoden unterschieden. Die bekannten unter ihnen sind das Karpfenangeln, das Brandungsfischen, das Fliegenfischen oder auch das Stippfischen. Populär ist auch das Eisangeln im Winter auf zugefrorenen Gewässern. Unter Angelsport wird alles subsummiert, was kein kommerzielles Angeln ist. Der Sportangler macht sich buchstäblich einen Sport daraus, mit seiner Angel zu fischen, also Fische zu fangen. Sei es zur weiteren Zucht, oder aber zum eigenen Verzehr. Jedem ist der Anblick geläufig, wenn frühmorgens die Sportangler stoisch am Flussufer sitzen und ihre ausgeworfenen Sportangeln beobachten!
Angeln ist in Deutschland in nahezu allen Gewässern möglich, wobei es ohne Bürokratie und Genehmigungen nicht geht. Es gibt kein Bundesrecht zum Angeln, anstelle dessen aber in jedem Bundesland ein Landesfischereigesetz. Um den Angelsport ausüben zu dürfen, werden der Fischereischein benötigt, analog dem Führerschein beim Auto, sowie der Gewässerschein. Der ist praktisch die Erlaubnis, dass in dem betreffenden Gewässer geangelt werden darf. Wer diese Bestimmungen und Vorgaben nicht einhält, gilt als Schwarzangler. Eine derartige Fischwilderei wird in Deutschland mit Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren geahndet.
Beim Angeln wird in mehr als ein Dutzend unterschiedliche Angelmethoden unterschieden. Die bekannten unter ihnen sind das Karpfenangeln, das Brandungsfischen, das Fliegenfischen oder auch das Stippfischen. Populär ist auch das Eisangeln im Winter auf zugefrorenen Gewässern. Unter Angelsport wird alles subsummiert, was kein kommerzielles Angeln ist. Der Sportangler macht sich buchstäblich einen Sport daraus, mit seiner Angel zu fischen, also Fische zu fangen. Sei es zur weiteren Zucht, oder aber zum eigenen Verzehr. Jedem ist der Anblick geläufig, wenn frühmorgens die Sportangler stoisch am Flussufer sitzen und ihre ausgeworfenen Sportangeln beobachten!
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