Was sind Devisen?
Mit Devisen wird in der deutschen Umgangssprache oft das Geld bzw. die Währung eines bestimmten Landes bezeichnet.
Devisen sind auf Währung lautende Forderungen oder Verbindlichkeiten wie z.B. Bankguthaben, Geldwechsel oder Schecks. Ein Devisenhandel erfolgt dann, wenn Devisen unterschiedlicher Währung gegeneinander getauscht werden. Die dem Tausch zugrundeliegende Recheneinheit ist der Wechsel- bzw. Devisenkurs. Bei Devisen handelt es sich um girale (geldwerte) oder verbriefte Forderungen oder Verbindlichkeiten. Der Devisenhandel hat seinen wirtschaftlichen Hintergrund im länderübergreifenden Waren- und Kapitalverkehr.
Es ist natürlich historisch begründet, dass jedes Land eine eigene Währung hat. Vor einigen Jahrhunderten war es sehr schwierig einzukaufen. Menschen haben zwar ähnliche Transaktionen durchgeführt und Handel getrieben wie heute, allerdings waren ?Tauschgeschäfte? sehr umständlich. Dadurch kamen Menschen auf die Idee, Geld als neutrales Tauschmittel herzustellen und somit ein einheitliches "Tauschmittel", das Geld, zu verbreiten, was auch noch den großen Vorteil hatte sich gut in der Kleidung unterbringen zu lassen.
Privatpersonen stören die Devisen eher, als das sie ihnen direkt nutzen. Zumindest sieht es so aus. Als Touristen in fremden Ländern fällt es oft schwer sich an eine fremde Währung in kurzer Zeit zu gewönnen und je nach Wechselkurs, ist es nicht gerade einfach, ohne Taschenrechner, beim Einkaufen schnell die Beträge in die eigene Währung umzurechnen. Des weiteren ist die Abhängigkeit vom schwankenden Wechselkurs gerade für Urlauber oder Ausländische Investoren sehr heikel und riskant. Je nach Kurs ergibt sich ein Schnäppchen oder man zahlt drauf.
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