In kleinen Läden, in großen Einkaufszentren, in Restaurants, in Hotels und im Internet – kaum ein Ort, an dem heute nicht per Kreditkarte bezahlt werden kann. Dazu kommt, dass der Kreditkartennutzer praktisch nur Vorteile hat, wenn er mit dem Plastikgeld zahlt: kein Geld zählen, kein Geld abheben, keine Gebühren (die trägt in der Euro-Zone der Händler). Wer sich ins nichteuropäische Ausland begibt, kann jedoch schnell unliebsame Bekanntschaft mit zum Teil recht hohen Gebühren machen, die die Erinnerungen an einen gelungenen Urlaub verderben können. (weiterlesen…)
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Gerade Arbeitnehmer mit geringem Einkommen stecken bei finanziellen Angelegenheiten oftmals in einem Dilemma: Zum einen müssen sie jeden Euro zweimal umdrehen, zum anderen bieten Banken meist nur ihren gutbetuchten Kunden Premiumkonditionen an. Genau diese Problematik ist beim Girokonto besonders ausgeprägt. (weiterlesen…)
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Kaum ein anderes Finanzprodukt kann eine derartige Erfolgsgeschichte vorweisen, wie das Tagesgeld. War es vor 10 Jahren noch üblich, kurzfristig nicht benötigtes Geld auf dem Girokonto, vielleicht auch auf dem Sparbuch, zwischenzulagern, haben sich die Tagesgeldkonten in kürzester Zeit zum beliebtesten „Parkplatz“ für liquide Mittel entwickelt. (weiterlesen…)
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So gut wie jeder Deutsche hat ein eigenes Konto, über das er seine in regelmäßigen Abständen wiederkehrenden finanziellen Verpflichtungen abwickeln lässt. Den meisten Kontoinhabern ist in dem Zusammenhang der Begriff Dispokredit geläufig. Die große Mehrzahl der Bankkunden ist nämlich nicht in der glücklichen Lage, völlig auf einen Verfügungsrahmen in Form des Dispokredits verzichten zu können. (weiterlesen…)
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