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Wissenswertes zu Inverters
Abgelegt unter Elektronik von ave_peer am 5. Januar 2009 um 18:40
Das Prinzip von Photovoltaik wird in den heutigen Zeiten von Rohstoffknappheit immer bedeutender. Ressourcen wie Öl, Gas und Kohle werden immer knapper, wogegen die Energie der Sonne bis dato kaum genutzt wird. Dies soll sich ändern, hat auch die Regierung beschlossen, indem sie durch Förderprogramme das Prinzip von Photovoltaik mit Kaufanreizen positiv beeinflusst. Photovoltaik bedeutet, den konstanten Faktor der Sonne zu nutzen, um so ressourcenfreundlich und zudem Klima schonend, die Einstrahlung der Sonne in Energie umzuwandeln. Die in den Solaranlagen gespeicherte Einstrahlung der Sonne soll anschließend in Strom umgewandelt werden. Das geschieht mittels sogenannter Inverters.
Die Inverters machen es möglich, dass die Energie letztendlich als Strom in das Netz eingeführt werden kann. Dabei bezwecken die Inverters, die auch in der Regel als Wechselrichter bezeichnet werden, das Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt wird. Für die Bedienung der herkömmlichen, auf Strom angewiesenen Geräte, wird Wechselstrom benötigt. Da kommen die Inverters ins Spiel, denn eine Solaranlage produziert lediglich Gleichstrom. Welcher einer großen Auswahl an Inverters am besten in den jeweiligen Haushalt passt, hängt davon ab, wie Leistungsstark die Photovoltaik ? Anlage ist. In der Regel reicht zur Anbringung eines Inverters eine circa einviertel Quadratmeter große Fläche, zum Beispiel im Keller, aus. Aber auch der Dachboden kann sich zur Anbringung eines Inverters gut eignen, denn es empfiehlt sich, Inverters in der Nähe der Solaranlage zu befestigen.
Dadurch kann gewährleistet werden, dass durch vermeidbare lange Leitung von der Anlage hin zu den Inverters kein zusätzlicher Energieverlust mehr stattfindet. Die optimale Belüftung des Inverters sollte ebenfalls möglich sein.
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