Es ist schon ein brisanter Fall, der in den letzten Wochen in Deutschland ans Licht gekommen ist. Man vermutet, dass die hessische Firma DigiTask, die sich auf Kommunikationssysteme spezialisiert hat, eine unzulässig abgesicherte Überwachungssoftware an das bayrische Landeskriminalamt geliefert hat. Aufgeflogen war der Problemfall durch die kürzlich durchgeführte Analyse des Chaos Computer Clubs, CCC. Diese werfen dem Unternehmen nun die reinste Schlampigkeit vor.
Die Firma wehrt sich nun natürlich gegen die Vorwürfe. Immerhin sei der Verkauf des Programms nach Bayern jetzt schon drei Jahre her und gegen die Veraltung eines Programms sei man nun einmal nicht geschützt. Außerdem sei es nicht die Sache eines Unternehmens, dafür zu sorgen, dass die Kunden eine Aktualisierung des Programms erreiche. Dafür ist jeder selbst zuständig, dabei habe DigiTask in den vergangenen Jahren durchaus an Aktualisierungen gearbeitet. Die Schuld an dem derzeitigen „Staatstrojaner“ Skandal möchte sich das Unternehmen dennoch nicht in die Schuhe schieben lassen. Die Behörden seien diejenigen, die für die Übereinstimmung der eingesetzten Software mit den juristischen Vorgaben verantwortlich sind. DigiTask habe den Behörden nur die Komponenten geliefert, die in der Anforderung verlangt werden. Die Daten, die die Ermittler mit Hilfe des Programms letztendlich erfassen dürfen, müssen von Fall zu Fall von einem Gericht bestimmt werden.
In den vergangenen Wochen war durch eine Bekanntgabe des CCC das Gerücht in die Medien durchgesickert, die von Ermittlern verwendete Software zur Kontrolle von Kommunikationen mutmaßlicher Verbrecher, sei nur unzulänglich geschützt und fernsteuerbar, so dass über das Netz weitere Programme nachgeladen werden könnten. Daten könnten somit einfach manipuliert, durchsucht und weiter verwendet werden. Dass nicht nur das Landeskriminalamt von Bayern, sondern auch das Bundeskriminalamt und verschiedene Länder die Software im Gebrauch haben, wurde im Zuge der Veröffentlichung bekannt. In der heutigen Zeit der Digitalisierung, wo jeder krampfhaft versucht, die Sicherheit des eigenen Computers und der darauf befindlichen Daten zu sichern, kommen solche Schlagzeilen natürlich nicht gerade gut an. Die Zeiten, zu denen man alte Dokumente mit einem Aktenvernichter , oder einem Aktenvernichter Büro , zerschredderte, sind scheinbar überholt. Man muss immer mehr Augenmerk darauf legen, wie man die eigene Sicherheit und die seiner Daten gewährleisten kann.
Die Firma wehrt sich nun natürlich gegen die Vorwürfe. Immerhin sei der Verkauf des Programms nach Bayern jetzt schon drei Jahre her und gegen die Veraltung eines Programms sei man nun einmal nicht geschützt. Außerdem sei es nicht die Sache eines Unternehmens, dafür zu sorgen, dass die Kunden eine Aktualisierung des Programms erreiche. Dafür ist jeder selbst zuständig, dabei habe DigiTask in den vergangenen Jahren durchaus an Aktualisierungen gearbeitet. Die Schuld an dem derzeitigen „Staatstrojaner“ Skandal möchte sich das Unternehmen dennoch nicht in die Schuhe schieben lassen. Die Behörden seien diejenigen, die für die Übereinstimmung der eingesetzten Software mit den juristischen Vorgaben verantwortlich sind. DigiTask habe den Behörden nur die Komponenten geliefert, die in der Anforderung verlangt werden. Die Daten, die die Ermittler mit Hilfe des Programms letztendlich erfassen dürfen, müssen von Fall zu Fall von einem Gericht bestimmt werden.
In den vergangenen Wochen war durch eine Bekanntgabe des CCC das Gerücht in die Medien durchgesickert, die von Ermittlern verwendete Software zur Kontrolle von Kommunikationen mutmaßlicher Verbrecher, sei nur unzulänglich geschützt und fernsteuerbar, so dass über das Netz weitere Programme nachgeladen werden könnten. Daten könnten somit einfach manipuliert, durchsucht und weiter verwendet werden. Dass nicht nur das Landeskriminalamt von Bayern, sondern auch das Bundeskriminalamt und verschiedene Länder die Software im Gebrauch haben, wurde im Zuge der Veröffentlichung bekannt. In der heutigen Zeit der Digitalisierung, wo jeder krampfhaft versucht, die Sicherheit des eigenen Computers und der darauf befindlichen Daten zu sichern, kommen solche Schlagzeilen natürlich nicht gerade gut an. Die Zeiten, zu denen man alte Dokumente mit einem Aktenvernichter , oder einem Aktenvernichter Büro , zerschredderte, sind scheinbar überholt. Man muss immer mehr Augenmerk darauf legen, wie man die eigene Sicherheit und die seiner Daten gewährleisten kann.
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