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26. August 2010

Surf Stick mit HSDPA

Abgelegt unter: computer — ChrisHein @ 16:29

In den letzten Jahren hat sich im Bereich des Mobilfunkes einiges getan. Mittlerweile besteht für den Nutzer nicht mehr nur die Möglichkeit, dass deutschlandweit unbegrenzt in alle deutschen Mobilfunknetze telefoniert werden kann, sondern dass mittlerweile auch fast im gesamten Bundesgebiet mit High Speed mobil im Internet gesurft werden kann. Realisiert wird dieser mobile Internetzugang mit Hilfe vom Mobilfunkstandard der dritten Generation, auch UMTS genannt. UMTS ist eine Erweiterung des bisherigen GSM Netzes und ermöglicht den Nutzer, dass fast im gesamten Bundesgebiet mit High Speed mobil im Internet gesurft werden kann. Es macht dabei keinen Unterschied, ob der Nutzer mit seinem Handy oder mit dem Surf Stick mobil im Internet surft. Die Anbieter garantieren eine Netzabdeckung von bis zu 99 Prozent. Somit ist fast die gesamte Bundesrepublik mit UMTS versorgt. Im UMTS Netz können im Download maximale Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit/s erreicht werden. Diese Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend, damit auch Unterwegs nicht auf das schnelle Internet verzichtet werden muss. Allerdings kann die Geschwindigkeit von 384 Kbit/s noch erheblich gesteigert werden. Der Datenturbo HSDPA ist dafür zuständig, dass im Download maximale Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden können. Im Upload sorgt HSUPA dafür, dass Geschwindigkeiten von bis zu 2 Mbit/s erreicht werden können.

Internet Stick für mobiles Internet

Abgelegt unter: computer — ChrisHein @ 16:29

Immer mehr Bundesbürger interessieren sich für das mobile Internet. Auch immer mehr Menschen nutzen dieses. Was jedoch nur die wenigsten Menschen wissen, bereits seit vielen Jahren besteht in Deutschland die Möglichkeit, dass mobil im Internet gesurft werden kann. Bereits mit dem GSM Netz bestand die Möglichkeit, dass deutschlandweit mobil im Internet gesurft werden konnte. Allerdings konnte im GSM Netz nur eine maximale Geschwindigkeit von 56 Kbit/s erreicht werden. Diese Geschwindigkeit ist mit der damaligen Modem-Geschwindigkeit vergleichbar und für heute nicht mehr akzeptabel. Immer mehr Webseiten setzen auf hochwertige Bilder oder auch auf kurze Videos. Bei einer Geschwindigkeit von 56 Kbit/s, kann jedoch das Warten bis die Webseite fertig geladen hat, zu einer kleiner Ewigkeit werden. Mit dem Nachfolger von GSM, dem UMTS Netz, kann jedoch mit weitaus höherer Geschwindigkeit mobil im Internet gesurft werden. Der Mobilfunkstandard der dritten Generation, auch als 3G abgekürzt, bietet im Download eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 384 Kbit/s. Dank diverser Erweiterungen kann die Geschwindigkeit noch bis auf DSL 6000 Niveau gesteigert werden. Der Datenturbo HSDPA ist dafür zuständig, dass im Download maximale Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden können. Benötigt wird für das schnelle mobile Internet, lediglich die passende Hardware. Etabliert hat sich hier der Internet Stick.

Internetstick

Abgelegt unter: computer — ChrisHein @ 15:00

Der mobile Zugang zum Internet wird heutzutage von vielen Anbietern beworben. Vielen Interessenten wird es immer wichtiger, unabhängig von Festanschlüssen das World Wide Web zu nutzen. Dies wird ortsungebunden durch den Einsatz eines Internetsticks ermöglicht. Aber auch für den heimischen DSL Anschluss bietet ein Internetstick durch mittlerweile hohe Geschwindigkeiten eine gute Alternative. Vergleichbar ist dessen Größe mit einem normalen USB Speicherstick. Der Anschluss erfolgt ebenfalls über die USB Schnittstelle. Per plug & play wird der Internetstick an den PC oder Laptop angeschlossen. Die Installation erfolgt dann in der Regel automatisch. So ist man mit ein paar Klicks bereit zu surfen. Auch wird ein Internetstick oft in Verbindung mit einem Microkarten- Slot angeboten. Dies ermöglicht den Einsatz einer Micro SD Karte. Damit ist der Internetstick auch als Speicherstick verwendbar. Somit können auf ihm auch Bilder, Dokumente und Videos abgelegt werden. Grundsätzlich werden Internetsticks in zwei Varianten angeboten. Einerseits kann man einen Internetstick in Verbindung mit einem Vertrag erwerben. Dieser beinhaltet dann zwar eine teils lange Vertragslaufzeit, doch der Stick ist dafür schon ab 1,- Euro zu haben. Variante Nummer zwei ist dann Prepaid. Hier werden Sticks von 39 – 100 Euro angeboten. Worauf weiterhin geachtet werden sollte ist, ob eine Anschlussgebühr erhoben wird oder ein Mindestumsatz festgeschrieben ist. Auch in Sachen Netzabdeckung sollte man Informationen einholen. Bei der Übertragungsrate der Daten kann es erhebliche Unterschiede geben. Und Obacht: Besonders attraktiv sind Aktionsangebote. Diese halten so manchmal einige positive Überraschungen bereit. Diverse Preistabellen mit allen nötigen Angaben sind im Internet zu finden.

UMTS Stick

Abgelegt unter: computer — ChrisHein @ 14:58

Für den mobilen Internetzugang eignet sich ein UMTS Stick. Bei diesem handelt es sich um ein kompaktes Modem. Der Anschluss an den PC oder Laptop erfolgt über eine USB Schnittstelle. Durch seine kompakte Bauweise kann man das Internet fast wortwörtlich in die Tasche stecken. Auch seine Installation ist so einfach gehalten, dass jeder Nutzer damit zu Recht kommen sollte. Durch plug & play wird das Gerät automatisch erkannt. Die Software sollte auf dem Stick vorinstalliert sein. Damit geschieht die Einrichtung fast von allein. Dies ist für Einsteiger wohl der beste Weg das Internet zu nutzen. Keine großen IT- Kenntnisse sind nötig. Die Entscheidung, welcher der richtige Stick und der dazugehörige UMTS Tarif ist, ist nicht einfach zu treffen. Eine Vielzahl von Angeboten zeigt der Markt auf. Für den täglichen Zugang zum Internet ist eine UMTS Flatrate zu empfehlen. Günstiger kann es für Menschen kommen, die sich nur gelegentlich dem Internet zuwenden. Dann ist eine UMTS Tagesflatrate ratsam. Bei einer UMTS Flatrate kann man unabhängig von der Zeit das Internet nutzen so oft man will. Lediglich eine monatliche Grundgebühr wird gezahlt. Weitere Kosten fallen nicht an. Es kann jedoch durch den Anbieter zu einer Beschränkung der verbrauchten Datenmenge kommen. Diese kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Dies hat zwar nur die Drosselung der Geschwindigkeit zur Folge, kann aber für den Einen oder Anderen ärgerlich sein. Sollte man in Gefahr kommen, an diese Grenzen zu stoßen, sollte man sich vorab genau informieren. Preislich kann als Richtwert 50 Euro für einen UMTS Stick angenommen werden.

13. Juli 2010

Der lebende Flachbildschirm

Abgelegt unter: computer — PR-Blickpunkt @ 14:53

Moderne Flachbildschirme haben längst Röhrenmonitoren den Rang abgelaufen. Im direkten Vergleich sind sie leicht, sparen Platz, und eine Menge Strom. Diesen Eigenschaften ist es zu verdanken, das TFT-Monitore den Markt eindeutig dominieren. (weiterlesen…)

23. Juni 2010

Original Toner - Druckerpatronen

Abgelegt unter: computer — partyjunky @ 10:50

Der Webshop eltito.de bietet zu günstigen Konditionen original Toner und Druckerpatronen an. Die Kategoriestruktuierung ist so gestaltet worden, dass bequem mit dem Gerätenamen und nicht wie sonst üblich mit der Artikelnummer des Produktes die gewünschten Toner gefunden werden können. Für die kompatiblen Toner besteht eine seperater Druckerpatronen bzw. Toner Finder. (weiterlesen…)

7. April 2010

PC Komplettsysteme

Abgelegt unter: computer — Lanew @ 10:44

Bevor man sich einen Computer kauft, sollte man sich überlegen, was für einen Computer man braucht oder ob man sich doch lieber ein Notebook kauft. Ein Notebook hat den Vorteil, dass man ihn unterwegs mitnehmen und benutzen kann. So kann von überall aus arbeiten. Allerdings ist ein Notebook nicht für die neusten Spiele geschaffen und in dem Bereich ist der Computer besser. Des Weiteren hat der Computer insgesamt eine bessere Leistung, Aufrüstbarkeit sowie Anschlussvielfalt. (weiterlesen…)

6. Februar 2010

Festnetz punktet mit Stabilität

Abgelegt unter: computer — mb @ 00:41

Die mobilen Techniken für den Internetzugang schaffen neue Möglichkeiten und eine neue Qualität beim Internetzugang. In Sachen Stabilität setzen viele immer noch auf das Festnetz, denn hier gibt es keine Funklöcher und in der Regel sind die Verbindungsgeschwindigkeiten stabil. Zudem gibt es im Normalfall nur selten einen Ausfall des Festnetzes. (weiterlesen…)

13. Dezember 2009

Computer Selber Bauen

Abgelegt unter: computer — azuro @ 01:27

Einen Computer selber bauen hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Den Computer selber bauen ist einfacher als man denken sollte und, richtig gemacht, kann man damit unter Umständen eine Menge Geld sparen. In der Regel kann man nur Desktops aber keine Laptops oder Laptop 10 Computer selber bauen. Obwohl es Ausnahmen gibt gilt: Wer einen Laptop will muss einen Laptop kaufen. (weiterlesen…)

24. September 2009

Multifunktionspapier

Abgelegt unter: computer — suchmaske @ 11:42

Multifunktionspapier mit erheblichem Preisvorteil

Einen erheblichen Preisvorteil kann jeder sich verschaffen, wenn man Multifunktionspapier in großen Mengen kauft. Vor allem Firmen, Schulen und Büros profitieren enorm davon wegen ihrem regelmäßig hohen Papieraufkommen. Die Firma Schäfer-Shop mit Sitz in Betzdorf, die mit derzeit über 65 Vertretungen und Filialen in 19 europäischen Ländern aktiv ist, verfügt über ein riesiges Sortiment für alle Zwecke. (weiterlesen…)

30. Juni 2009

Das gute Recht auch in der IT

Abgelegt unter: computer — findur @ 15:14

Gerade im Bereich der IT gibt es viele gesetzliche Bestimmungen, Vorgaben und Anforderungen, die auch bei intensiver Recherche nicht allumfassend durch einen Nicht-Juristen zu bewerten sind, denn dafür sind die gesetzlichen Vorgaben entweder zu neu oder es existieren keine ausreichend genauen Gesetze, die die Dynamik der IT in einem erschöpfenden Maße abbilden. In jedem Fall kann ein Fehler in diesem Bereich sehr schnell viele unangenehme Konsequenzen haben, denn auch in der IT gilt der alte Grundsatz des Strafrechts: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Doch die Gefahr kann durch eine gute juristische Beratung, durch einen Fachanwalt für Software-Recht auf ein minimales Maß zurückgefahren werden. Gerade im Zuge von neuen Projekten oder im Rahmen von Kooperationen sollte man den juristischen Rat suchen, denn im Vorfeld zu identifizieren, wo sich später Problemfelder ergeben könnten, spart nicht nur Nerven, sondern oftmals auch Geld und Aufwand. Eine entsprechende Anwaltskanzlei findet man dabei entweder bei der Anwaltskammer, im Telefonbuch oder im Internet, oder auch durch Hinweise von anderen in der IT tätigen, die ähnliche Anforderungen an juristische Beratung haben. Man sollte für ein Gespräch die Fakten zusammenbringen und somit dem Anwalt die Möglichkeit geben, sich schnell und effizient einen Überblick zu verschaffen. Zudem sollte man hier Open Book arbeiten, also alle relevanten Informationen bereit stellen, denn nur so ist es möglich, dass die möglichen Fehler noch intern identifiziert werden, statt von ihnen später zu erfahren, wenn bereits Abmahnungen oder Verfahren angestrengt sind.

13. Mai 2009

Serverwartung mit KVM Switches

Abgelegt unter: computer — findur @ 13:03

Mit den falschen Instrumenten kann Serverwartung ein ständiges Ärgernis und ein hoher Aufwand sowohl aus personeller als auch aus finanzieller Sicht sein. Viele kleinere Unternehmen setzen immer noch darauf, jeden Computer einzeln zu warten. Das bedeutet für das IT-Personal, sich immer an den Rechner zu setzen, der gerade irgendwelche Probleme macht. Dies kann bei drei oder vier Rechnern noch relativ unproblematisch sein, doch wenn die Anzahl der Arbeitsplätze steigt, steigt auch der Arbeitsaufwand. Sind diese Rechner dann noch nicht einmal zentral in einem Raum sondern über mehrere Räume auf mehreren Etagen verteilt, hat der Administrator zusätzlich noch das Problem der langen Wege. Wer KVM Switches für die Serverwartung und Rechnerwartung einsetzt, umgeht dieses Problem und kann damit Personal- und Wartungskosten spürbar senken. KVM Switches sind Geräte, mit denen mehrere Rechner von einem Arbeitsplatz aus angesteuert werden können. Statt also zu jedem Rechner zu gehen und ihn dort warten zu müssen kann der Netzwerkadministrator von seinem Arbeitsplatz aus das ganze Netzwerk überwachen und warten. Als Standardausführung sind die KVM Switches kabelgebunden, was an sich eine sichere und störungsunanfällige Lösung ist. Manchmal ist der Einsatz von Kabeln aber nicht so einfach möglich. Das ist beispielsweise der Fall, wenn die zu wartenden Rechner sehr weitläufig verteilt oder in Zweigstellen zu warten sind. Hier sollte man KVM over IP einsetzen, womit man sich zum einen die Kabel und zum anderen zusätzliches IT-Personal spart. Gerade für große Unternehmen ist KVM over IP eine sinnvolle und vor allem kostensparende Ergänzung, um einen ungestörten und effizienten Arbeitsfluss sicherzustellen.

Internet Stick

Abgelegt unter: computer — ChrisHein @ 13:02

Wer das mobile Internet genießen möchte, benötigt ein paar gewisse Hardware Anforderungen. Am wichtigsten neben dem Netbook oder Notebook ist der Internet Stick. Dieser Internet Stick ist dafür zuständig, dass sich der Kunde mit seiner SIM Karte mit dem mobilen Internet verbinden kann. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da ansonsten keine Verbindung mit dem Internet hergestellt werden kann. In der Regel ist ein solcher Internet Stick nicht viel größer als ein herkömmlicher USB Stick. Einzige Unterscheidung bei diesen beiden Sticks ist, der Internet Stick hat einen integrierten Schacht wo die SIM Karte gelesen werden. Ähnlich wie bei einem Mobiltelefon wird vor Verbindungsaufbau die PIN abgefragt. Anschließend versucht der UMTS Stick sich mit dem Internet zu verbinden. In der Regel ist dieser Verbindungsaufbau sehr einfach und auch sehr schnell erledigt. Neben dem Internet Stick wird natürlich auch ein passender Computer benötigt. Dabei ist es egal, ob dieser Computer ein Netbook, Laptop oder Desktop PC ist. Wenn der zukünftige UMTS User viel mit dieser Flatrate surfen möchte, so empfiehlt sich der Abschluss einer UMTS Flatrate. Diese UMTS Flatrate besitzt in der Regel ein monatliches Inklusivolumen von 10 Gigabyte. Überschreitet der Kunde diese monatliche Grenze, so wird seine Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt, also maximal 56 Kbit/s.

19. März 2009

Komfortabel mailen mit dem Zarafa Mailserver

Abgelegt unter: computer — Franzarb @ 12:03

Das Web hat im Verlauf des letzten Jahrzehnts nicht nur große Wichtigkeit als „Nachschlagwerk“ gewonnen, sondern auch den Platz als primäres Medium für die Kommunikation erobert. Der E-Mail-Austausch bildet damit sowohl die vorrangige Nutzung von Betriebscomputern als auch ihre empfindlichste. Umso vordringlicher ist es, dass die E-Mail-Applikation ebenso problemlos wie bedienungsfreundlich funktioniert.
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16. März 2009

Linux als Alternative in Unternehmen

Abgelegt unter: computer — compusch @ 13:44

Noch vor Jahren schien die Vormachtstellung von Windows-Systemen unantastbar zu sein. Doch mit der Zeit, der Verbreitung und dem allgemeinen Interesse am IPod erleben nicht nur Apple-Computer mit ihrem Betriebssystem Mac OS X im Fahrwasser einen Aufschwung, nein, auch Linux-Varianten werden zunehmend interessanter für Computer-Nutzer. Schließlich registrieren auch sie, dass, um aktuelle Software auf Windows-Maschinen nutzen zu können, es erforderlich ist Versionsupdates zu folgen, was auch immer neue Lizenzkosten mit sich bringt. Hinzu kommen Verwaltungs- und Einrichtungsaufwand beim Umstieg, beispielsweise von Windows XP auf Windows Vista. Der dritte Nachteil lässt sich schließlich in der Umgewöhnung wiederfinden. Bis man sich an eine neue Arbeitsumgebung angepasst hat und entsprechende neue Arbeitstechniken antrainiert hat, kann kurzfristig die Produktivität leiden. Gerade für Firmen ist dies mitunter ein Grund, abseits von kommerziellen Betriebssystemen in den Gefilden der Linux-Varianten zu wildern. Schließlich stehen dort Distributionen beispielsweise in Form von Debian bereit, die auch von zahlreichen Anwendern gar als Serverlösung eingesetzt wird, da sie über eine Stabilität und Verlässlichkeit verfügen soll, die kaum mehr zu überbieten ist. Lizenzkosten fallen in diesem Sinne nicht an. Und kommt ein fähiger und versierter Systemadministrator, der das System einrichtet und pflegt, zum Einsatz, werden auch optionale Support-Kosten auf ein Minimum reduziert.
Sollte man dagegen Varianten mit einer erweiterten Kundenbetreuung suchen, so lassen sich in einer Übersicht zu Linux-Distributionen bei 2WiD.net auch dafür Beispiellösungen finden. Gerade die beiden Primi SuSE/Novell Linux Enterprise Server bzw. Red Hat Enterprise Linux sprechen eine Klientel an, die ausgefeilte Betreuung und speziell zugeschnittene Systeme benötigen. Im Gegensatz zu den ebenfalls kostenlos der Gemeinschaft zur Verfügung gestellten OpenSuSE bzw. Fedora ist man für die nächsten Jahre nicht gezwungen, einen Versionssprung mitzugehen, wenn man weiterhin Bugfixes und Sicherheits-Patches einspeisen möchte.
Auch das aufstrebende Unternehmen Canonical, welches die Distribution Ubuntu fördert, strebt die weitere Verbreitung von Linux in Unternehmen an. Im Gegensatz zu Red Hat bzw. Novell wird auch über die Releasezyklen hinaus für  das kostenlose Ubuntu ein längerer Support in Form von Aktualisierungen und Fehlerbereinigungen gewährleistet, um sich entsprechend auf dem Markt zu platzieren. Somit bieten sich auch für Unternehmen zahlreiche Optionen abseits von kommerziellen und proprietären Plattformen eine geeignete Softwarelösung für sich zu finden.

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