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Kauf der Möbel auf Kredit
Abgelegt unter Blogs von telelino am 16. Februar 2010 um 14:01
Die Renovierung und Umgestaltung des Heims steht irgend wann auf dem Plan, und das ist dann auch der Zeitpunkt, dass andere Möbel gebraucht werden. Sich behaglich fühlen können, in einem gemütlichen Heim leben, das möchte doch fast jeder. Wenn es nicht wirklich die, meist auch in der Qualität nicht gerade guten, recht schlichten Billigmöbel vom Möbel-Discounter sein sollen, sondern etwas wirklich Gutes? Dann genügt oft das mühsam Ersparte nicht, um sich alle Ansprüche so zu erfüllen, wie man es liebend gerne möchte.
Ob große oder kleine Möbelhäuser, fast alle bieten die dazu gehörige Finanzierung beim Möbelkauf praktisch immer mit an. Sie kooperieren dabei aber generell mit irgend einer Partnerbank, egal ob der Hausbank oder einer Kundenkreditbank. Letztendlich kann ein Möbelhändler selbst keinen Kredit einräumen. Wie eine Bank müssen sie dazu nämlich eine staatliche Genehmigung haben. Die Tatsache aber ist, dass sowohl diese Bank als auch meist der Möbelhändler daran Geld verdienen möchten. Für die Vermittlung bekommt dann entweder der Möbelhändler oder der Möbelverkäufer eine Provision. Aus diesem Grund kann eine solche Finanzierung unmöglich billig sein. Und bei den oft angepriesenen Null-Prozent-Krediten sind die Kosten für den Kredit beim Preis schon eingerechnet.
Sie haben eine durchaus schlechtere Verhandlungsbasis, das ist der weitere Verhandlungsstandpunkt, wenn Ihnen die Finanzierung durch das Möbelgeschäft besorgt wird. Die Handelsspannen mit denen die Möbelbranche kalkuliert, das ist gang und gäbe, sind sehr hoch. Genau hier, an diesem Punkt, können Sie erheblich sparen. Man wird Ihnen nämlich gerne mit sehr guten Rabatten entgegen kommen, gerade wenn Sie teure Möbel namhafter Hersteller kaufen. Gut Geld sparen kann man nur auf dem Weg. Sie sind dann nämlich nicht auf Sonderangebote, (häufig erst hoch ausgezeichnete und dann wieder preisreduzierte Möbel, oder so genannte Ladenhüter) angewiesen. Sondern Sie können sich Ihre Wunschmöbel kaufen und dabei sehr gute Rabatte aushandeln.
Das wird Ihnen nur dann wirklich gelingen, falls Sie bei diesem Möbelhändler als bar bezahlender Kunde erscheinen können! Denn wenn Sie Ihre Möbel durch das Möbelgeschäft finanzieren lassen, dann haben Sie gegen den Möbelverkäufer einen schlechteren Standpunkt. Letztendlich hat er für Sie doch schon die Finanzierung der Möbel organisiert! Der günstigere Weg ist, wenn Sie sich von einer privaten Bank einen Kredit schon vor Ihrem Kauf Ihrer Möbel besorgen oder vorher zu sichern lassen. So haben Sie die Möglichkeit dann als Barzahler auftreten, wenn Sie Ihre neuen Möbel kaufen. Aber wie kommen Sie am bequemsten an einen kostengünstigen Kredit? Der einfachste, vor allen Dingen aber günstigste Weg ist, zuvor einmal im Web die Bedingungen für Privatkredite zu vergleichen. Denn es sind praktisch alle Banken mit ihren Angeboten für einen Ratenkredite Vergleich im Internet zu finden. Eine Finanzierung von einer Privatbank ist, das werden Sie sicher feststellen, im Allgemeinen nicht teurer als die Kreditangebote eines Möbelhauses.
Ob Sie diesen Privatkredit dann von einer der Filial-Banken, die aber ihre nicht wirklich kostengünstigen Filialnetze unterhalten, oder eine der deshalb häufig billigeren Direktbanken holen, ist die Entscheidung, die Sie noch machen müssen. Es rentiert sich aber generell, die Konditionen der Kredite im World Wide Web zu vergleichen. Ihre Hausbank muss nämlich auch nicht gerade die billigste sein. Und dann heben Sie die Möglichkeit beim Möbelkauf als bar bezahlender Kunde noch erheblich sparen.
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