Weintrinken erfreut sich steigender Beliebtheit. Der leckere Traubensaft erfreut nicht mehr ausschließlich echte Weinkenner, sondern auch Laien und ehemals eingefleischte Biertrinker schätzen ein Glas Wein in geselliger Runde oder zum Ausklang eines anstrengenden Tags.
Ob man dabei Weißwein oder Rotwein bevorzugt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Normalerweise wählt man Rotwein eher zu dunklem Fleisch und Weißwein eher für helleres Fleisch und Fisch.
Aber warum werden für die beiden Weinarten eigentlich unterschiedliche Glasformen benutzt? Da Weißwein in der Regel leicht gekühlt getrunken wird, sind die Weißweingläser etwas kleiner, da sich der Wein dann nicht so schnell erwärmt wie die Flüssigkeit in den dickbäuchigeren Rotweingläsern . Bei beiden Formen wird das Glas aber stets höchstens bis zur Hälfte gefüllt, damit der Wein noch atmen und so seine Aromen entfalten kann.
Die Form des Weinglases hat auch damit zu tun, wohin der Wein gelangt, also auf welche Stelle der Zunge. Die Zunge verfügt nämlich über mehrere Geschmackspunkte, die mit dem jeweiligen Wein in Einklang gebracht werden sollen.
Und warum wird Schaumwein aus eher geschlossenen Gläsern getrunken? Das hat damit zu tun, dass bei dieser Form die Kohlensäure nicht so schnell entweichen kann. Hier dürfen die Gläser bis zu dreiviertel gefüllt werden.
Bei der Meinung über das passende Weinglas hat sich somit sehr viel in den letzten Jahrhunderten getan. Früher tranken Weintrinker den Traubensaft gern aus dicken Steinkrügen. Allerdings wurde dadurch der Wein schnell warm. Außerdem trinkt man mit den neuen, dünnwändigen Weingläsern viel vorsichtiger und behält den Wein so länger auf der Zunge und hat dadurch mehr vom einzigartigen Weinaroma.
Ob man dabei Weißwein oder Rotwein bevorzugt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Normalerweise wählt man Rotwein eher zu dunklem Fleisch und Weißwein eher für helleres Fleisch und Fisch.
Aber warum werden für die beiden Weinarten eigentlich unterschiedliche Glasformen benutzt? Da Weißwein in der Regel leicht gekühlt getrunken wird, sind die Weißweingläser etwas kleiner, da sich der Wein dann nicht so schnell erwärmt wie die Flüssigkeit in den dickbäuchigeren Rotweingläsern . Bei beiden Formen wird das Glas aber stets höchstens bis zur Hälfte gefüllt, damit der Wein noch atmen und so seine Aromen entfalten kann.
Die Form des Weinglases hat auch damit zu tun, wohin der Wein gelangt, also auf welche Stelle der Zunge. Die Zunge verfügt nämlich über mehrere Geschmackspunkte, die mit dem jeweiligen Wein in Einklang gebracht werden sollen.
Und warum wird Schaumwein aus eher geschlossenen Gläsern getrunken? Das hat damit zu tun, dass bei dieser Form die Kohlensäure nicht so schnell entweichen kann. Hier dürfen die Gläser bis zu dreiviertel gefüllt werden.
Bei der Meinung über das passende Weinglas hat sich somit sehr viel in den letzten Jahrhunderten getan. Früher tranken Weintrinker den Traubensaft gern aus dicken Steinkrügen. Allerdings wurde dadurch der Wein schnell warm. Außerdem trinkt man mit den neuen, dünnwändigen Weingläsern viel vorsichtiger und behält den Wein so länger auf der Zunge und hat dadurch mehr vom einzigartigen Weinaroma.
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