Viele
Medien und vor allem auch manch` Computer-Community sprach vom Tod einer
Legende. Wobei auch die Frage nach dem, was nach Steve Jobs kommt bzw. wie es
weiter geht, die Runde machte: Wir haben unseren Jobs verloren, verlieren wir
nun unsere Jobs? So war der Tenor einer Karikatur, die in der Saarbrücker
Zeitung publiziert wurde.
Nun darf natürlich bezweifelt werden, dass ein weltweit agierendes Unternehmen wie Apple durch den Tod des großen Visionärs und Vordenkers wirklich aus dem Tritt kommt ... doch in der Tat, neue Menschen an der Spitze und ein Wechsel in der Führungsstruktur haben schon Probleme heraufbeschworen, mit denen so niemand gerechnet hat. Vor allem in mittelständigen Unternehmen, wenn das Zepter plötzlich an die nächste Generation weiter gereicht wurde: Denn oftmals mangelte es hier dann am geschäftlichen Weitblick. Da wurde zu großzügig investiert (etwa in einen super-modernen Fuhrpark!) oder wurden Verträge falsch ausgehandelt. Ein vorheriges Verhandlungstraining hätte da vermutlich Sinn gemacht!?
Oftmals fehlt es auch schlichtweg an sozialer Kompetenz, dem Wissen darüber, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Denn Boss spielen, das mag vielleicht leicht erscheinen, doch bis jemand wirklich als Chef akzeptiert wird, vergeht seine Zeit. Mitarbeiterführung sollte daher für jeden Manager und jeden Unternehmer auf dem Lehrplan stehen. Denn Angst ist nicht gleich Respekt ... und natürlich muss sich ein Chef auch (Stichwort: Rhetorikseminar ) gut ausdrücken können. Bei Sitzungen und in Ansprachen und natürlich auch im Umgang mit Politik und Verwaltung!
Nun darf natürlich bezweifelt werden, dass ein weltweit agierendes Unternehmen wie Apple durch den Tod des großen Visionärs und Vordenkers wirklich aus dem Tritt kommt ... doch in der Tat, neue Menschen an der Spitze und ein Wechsel in der Führungsstruktur haben schon Probleme heraufbeschworen, mit denen so niemand gerechnet hat. Vor allem in mittelständigen Unternehmen, wenn das Zepter plötzlich an die nächste Generation weiter gereicht wurde: Denn oftmals mangelte es hier dann am geschäftlichen Weitblick. Da wurde zu großzügig investiert (etwa in einen super-modernen Fuhrpark!) oder wurden Verträge falsch ausgehandelt. Ein vorheriges Verhandlungstraining hätte da vermutlich Sinn gemacht!?
Oftmals fehlt es auch schlichtweg an sozialer Kompetenz, dem Wissen darüber, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Denn Boss spielen, das mag vielleicht leicht erscheinen, doch bis jemand wirklich als Chef akzeptiert wird, vergeht seine Zeit. Mitarbeiterführung sollte daher für jeden Manager und jeden Unternehmer auf dem Lehrplan stehen. Denn Angst ist nicht gleich Respekt ... und natürlich muss sich ein Chef auch (Stichwort: Rhetorikseminar ) gut ausdrücken können. Bei Sitzungen und in Ansprachen und natürlich auch im Umgang mit Politik und Verwaltung!
- Es wurden noch keine Kommentare abgegeben -
Info
Aktionen
Bewerten
Wertung: 0,00
Mit Facebook-Freunden teilen