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Getönte Scheiben
Abgelegt unter Auto von yari am 12. August 2007 um 00:49
Scheibenfolien werden immer beliebter. Der Grund: Eine Tönung der Autoscheiben gibt dem Auto nicht nur eine coole und etwas düstere Optik, sondern sie schützt die Insassen darüberhinaus vor neugierigen Blicken und gleißendem Sonnenlicht. Man wird nicht geblendet, das Innere des Autos wird als angenehm und kühl empfunden.
Wer vorhat, die Scheiben seines Autos zu tönen, sollte bei der Auswahl der Scheibenfolien nicht nur auf die Optik achten, sondern auch auf die Verkehrssicherheit. Die Folien bergen auch Gefahren: Sind sie zu dunkel, können sie die Sicht des Fahrers so stark einschränken, dass dieser Fußgänger oder Radfahrer zu spät sieht . Auf diese Weise kann es schnell zu einem schweren Unfall kommen.
Um dies zu verhindern, hat die Straßenverkehrsordnung Grenzwerte festgelegt, sowohl für die Frontscheibe als auch für die Seitenscheiben. Eine ausreichende Sicht muss gewährleistet sein. Widerspricht die Autoglas Tönung diesen Vorgaben, kann der Fahrzeughalter Ärger bekommen.
Im allgemeinen gilt: Eine Windschutzscheibe muss mindestens 75 % des Lichts durchlassen, eine Seitenscheibe mindestens 70%. Das führt dazu, dass auf allzu extrem dunkle Scheibenfolien, die wie eine Sonnenbrille wirken, normalerweise verzichtet werden muss, auch viel geringer getönte Scheiben liegen oft unter dem Grenzwert. Bei der Wahl der Folie sollte man sich daher von einem Fachbetrieb beraten lassen. Dieser weiß auch, wie man die Folien korrekt am Auto anbringt.
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