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Wie alles begann...
Abgelegt unter Allgemein von Judi7 am 1. Dezember 2009 um 18:01
Profi sein - das ist der Wunsch von vielen. Sein Hobby zum Beruf machen, wer kann das von sich behaupten. Leider nur wenige, obwohl so viele sich das Wünschen würden. Doch die Sicherheit hält viele Menschen ab die nötigen Schritte zu tun. Man stürtzt sich sozusagen ins Nichts. Man weiß nicht was auf einem zu kommt. Doch einige wagen es. Die hat auch ein Pokerprofi gewagt, der hier allerdings anonym bleiben möchte. Er hat am Bau gearbeitet uns sich und seiner Familie gerade mal ein normales Leben ermöglichen können. Als seine Kinder groß genug waren um selbst ins Berufsleben einzusteigen, begann er sich für Kartenspiele zu interessieren. Dinge von denen er eigentlich keine Ahnung hatte. Doch seine Kumpels wollten einmal in der Woche eine Pokerrunde einführen. Da er als einziger keine Ahnung von Poker hatte, fing an sich im Internet über die Regeln schlau zu machen. Er lud sich Texas Hold em für Anfänger runter und versuchte sein erstes Spiel. Dies ging natürlich mal total schief, doch er setzte nicht sehr viel ein und so war es verkraftbar. Aber eines war ihm wichtig, er wollte nicht gegen seine Freunde verlieren. Also sammelte er Bücher, Zeitschriften und beobachtete andere Live-Spiele im Internet und im Fernsehen. Es ergriff ihn der Ehrgeiz und so konnte er bald alle Poker Regeln auswendig. Er spielte mit sich selbst und versuchte die Gesichter anderer Menschen zu analysieren. Mit der Zeit wusste er sofort, wann jemand lügte. Dies war wahrlich keine leichte Zeit für seine Frau und seine Kinder, denn er durchschaute jede Notlüge sofort. Beim ersten Spiel gegen seine Freunde langweilte es ihn sogar, denn er gewann alles und wusste schon im vorhinein den nächsten Zug. Von der kleinen Pokerrunde arbeitet er sich rauf und wurde bald in der ganzen Stadt bekannt. Und er gewann, denn er hatte die nötige Selbstbeherrschung. Er wusste wann er aufhören sollte und er nahm sich auch immer nur einen gewissen Betrag zum spielen mit. Wenn er also mal verlor, war der Verlust nicht ganz so schlimm. Nach gut zwei Jahre wurde er Profi und sein Job am Bau gab er mit freuden auf, auch wenn im die körperliche Arbeit ab ging. Doch in seiner Freizeit begann er nun mit Sport, denn nur wer körperlich wirklich fit ist, ist auch im Geiste top drauf. Ja er hatte es geschafft!
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