Mit über 300 Vulkankegeln über die ganze Insel verteilt, brachte Lanzarote den Beinamen „Vulkaninsel“ ein. Jedoch kann man die komplette Schönheit der Insel Lanzarote erst erkennen, wenn man eine Erkundungstour über sich unternimmt. Eine große Faszination üben die Lavagesteine aus, die das Landschaftsbild von Lanzarote enorm prägen. Bei einem perfekten Stand der Sonne leuchten diese Gesteine auf Lanzarote in allen Farben, die die Natur hergeben. Die so genannten „Feuerberge“ oder Montanas del Fuego befinden sich im Timanfaya Nationalpark von Lanzarote. Hier gibt es Einiges zu entdecken und eine Tour durch den Nationalpark auf Lanzarote ist genauso wichtig, wie ein Tag am Strand mit baden im Atlantik. Für diejenigen, die nicht unbedingt Wanderfreunde sind, besteht auch die Möglichkeit, an einer Jeep-Safari durch einige Teile des Nationalparks von Lanzarote teilzunehmen. Viele Besucher der Insel Lanzarote sind sich einig, dieses schöne Fleckchen Erde schafft Kraft und Inspiration, durch seine angenehme Ruhe. Diese Ruhe findet man auf Lanzarote zu einem größeren Teil als den lebhaften Tourismus. Wenn man sich im Norden von Lanzarote aufhält, hat man auch die Möglichkeit einen Tagesausflug zur kleinen Nachbarinsel La Graciosa per Boot zu unternehmen. Die Haupteinnahmequelle der kleinen Nachbarinsel von Lanzarote ist hauptsächlich der Fischfang, somit kann man hier natürlich richtig leckeren und frischen Fisch in landestypischer Zubereitung genießen. Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Liste der Orte, die man während seinem Urlaub auf Lanzarote unbedingt besuchen sollte, ist die Hauptstadt Arrecife. Die Hauptstadt von Lanzarote, der Kanaren Insel, ist kanarische Lebensart pur. Hier findet man kleine Gassen, liebevoll gestaltete Parkanlagen, kleine Lädchen mit Andenken an Lanzarote und viele Gebäude im Kolonialstil.